Mercedes-AMG GT 4-Türer: Produktion in Sindelfingen gestartet

Im Mercedes-Benz-Werk Sindelfingen ist die Produktion des neuen Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupés offiziell gestartet. „Die Produktion des Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupés im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen untermauert die Bedeutung und Flexibilität des Standorts. Unsere Mannschaft ist hochmotiviert und freut sich, mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how an der GT-Erfolgsgeschichte weiter mitzuschreiben. Zugleich ist der Produktionsanlauf ein wichtiger Baustein aus dem im Jahr 2014 mit dem Betriebsrat beschlossenen Zukunftsbild des Standorts“, so Michael Bauer.


AMG GT in die laufende Produktion integriert

Dabei wurde der Mercedes-AMG GT in die laufende Produktion integriert. So läuft der viertürige Sportwagen in Halle 36 wie andere Mercedes-Modelle vom Band, so dass die Produktion möglichst effizient gestaltet werden kann. Das exklusive Modell profitiert damit von der Erfahrung der Mitarbeiter und den bewährten Qualitätsprozessen. Die Produktion des viertürigen Mercedes-AMG GT Coupés in Sindelfingen wurde 2014 im Rahmen des Zukunftsbilds gemeinsam mit dem Betriebsrat beschlossen. Bis 2020 investiert Daimler im Zuge dieser Zukunftssicherung rund 1,5 Milliarden Euro in das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen. Das Werk wird umfassend modernisiert und auf ein zukunftsfähiges Fundament gestellt. Hinzu kommen weitere 600 Millionen Euro an Investitionen in Forschung und Entwicklung am Standort Sindelfingen. Insgesamt werden also rund 2,1 Milliarden Euro in den Standort investiert.

Viertürer-Sportwagen der Premium-Sparte

Der Mercedes-AMG GT Viertürer ist bereits das dritte Fahrzeug, das unter Eigenregie von Mercedes-AMG entwickelt worden ist. Auch die beiden Sportwagen SLS AMG oder AMG GT wurden unter Mercedes-AMG entwickelt. Längs- sowie Querdynamik auf höchstem Niveau und eine markante Silhouette mit klassischen Proportionen reihen das Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé in das Portfolio seiner zweitürigen Brüder ein. Als erstes viertüriges AMG GT Modell vereint es darüber hinaus hohen Alltagskomfort mit vielen Individualisierungsmöglichkeiten sowie modernster Sportwagen-Technologie. Die Markteinführung startet im Oktober 2018.

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Posaidon: Tuning für Mercedes-AMG S 63 Cabrio (A217)

Kein Zweifel: Das S-Klasse Cabriolet ist derzeit eine der weltweit luxuriösesten, exklusivsten und souveränsten Arten, ein Cabriolet zu bewegen – Autofahren auf absolutem Spitzenniveau! Und wenn das Typenschild den offenen Stuttgarter dann auch noch als AMG-Version ausweist, die je nach Modell zwischen 585 und 630 PS unter der langen Motorhaube versammelt, dann zählt die S-Klasse darüber hinaus auch noch zu den Schnellsten Open Air-Boliden überhaupt. Dies gilt umso mehr, wenn die Performance-Spezialisten von POSAIDON das Auto zwischenzeitlich unter ihren Fittchen hatten und ihm – nach Art des Hauses vollkommen unsichtbar – zu nochmals deutlich mehr Leistung verhalten.


Posaidon S 63 RS 850+ mit 1.020 PS

So geschehen beim hier abgebildeten AMG S 63 Cabriolet, welches nach seiner Transformation zum Posaidon S 63 RS 850+ mit 1.020 PS antritt. Mit dieser Power düpiert der perfekt getarnte Luxus-Sleeper mühelos auch vermeintlich überlegene Supersportwagen.

Um diese Leistungssteigerung um satte 75 Prozent zu erzielen, vergrößerten die  Techniker mittels eines von ihnen entwickelten Stroker-Kits zunächst den Hubraum des M157DE55AL-Biturbo-V8-Aggregats von serienmäßigen 5.461 auf nun 6.261 Kubikzentimeter. Zum Einsatz kommen in diesem Sinne eine geschmiedete Kurbelwelle, welche von geschmiedeten Kolben und Pleueln in Rotation versetzt wird. Die Zylinder wurden mit Stahlbuchsen verstärkt. In die von den Technikern bearbeiteten Zylinderköpfe zogen verstärkte Ventilfedern ein. Ferner wurde die Hauptlagergasse überarbeitet und das Lagerspiel der Haupt- und Pleuellager angepasst. Auch das Verdichtungsverhältnis wurde optimiert.

Weiterlesen: Tuning- und Ersatzteile für Mercedes-Benz

Upgrade-Turbolader für S 63 AMG

Für eine deutliche Effizienzoptimierung der werksseitigen Biturbo-Aufladung sorgen hauseigene Upgrade-Turbolader in Kombination mit einer Erweiterung der Ladeluftkühlung und einem Ansaugluft-Kit inklusive Sportluftfilter. Um den Temperaturhaushalt des bereits bei Verwendung von handelsüblichem Super Plus-Benzin (98 Oktan) auf beeindruckende 1.020 PS / 750 kW und wuchtige 1.400 Nm maximales Drehmoment erstarkten Motors im grünen Bereich zu halten, kommt zudem ein spezielles Kühlerpaket mitsamt erweiterter Isolierung zum Einsatz. Selbstverständlich wird darüber hinaus eine Elektronik-Optimierung inklusive Feinabstimmung auf dem hauseigenen Leistungsprüfstand vollzogen.

Die Kraftübertragung rüstet der Tuner mit einer umfassenden Getriebeverstärkung, welche Hard- und Softwaremodifikationen des AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebes beinhaltet, sowie verstärkten Differenzialsperren an Vorder- und Hinterachse, die den neuen Bärenkräften des S 63 RS850+ problemlos standhalten. Dessen Höchstgeschwindigkeit ist – aus Rücksichtnahme auf die Reifen – übrigens elektronisch auf 350 km/h begrenzt. Aus dem Stand auf 100 km/h katapultiert sich das edle Cabriolet dank der zahlreichen Tuningteile in nur 2,9 Sekunden. Selbstverständlich bietet POSAIDON den 1.020-PS-Umbau nicht nur für das S-Klasse Cabriolet an, sondern ermöglicht vierstellige PS-Zahlen auch in allen anderen mit dem M157-Motor ausgerüsteten Mercedes-AMG-Modellen, wie beispielsweise E 63 AMG, ML 63 AMG, CLS 63 AMG, GLE 63 AMG und G 63 AMG.

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Dashcams im Test des ADAC

Der ADAC und die Fachzeitschrift c’t haben insgesamt neun verschiedene Kamerasysteme fürs Auto genauer unter die Lupe genommen. Konkret handelt es sich um so genannte Dashcams, die bei einem Unfall unter Umständen entlastendes Beweismaterial liefern können. Im Test wurden neun verschiedene Dashcams hinsichtlich Bedienung, Bildqualität oder Crashverhalten getestet. Dabei konnten die Unfallkameras insgesamt nur durchschnittliche Ergebnisse einfahren.


Dashcams dürfen nur anlassbezogen aufzeichnen

Crashtest Renault

Der Bundesgerichtshof hat zwar erst kürzlich entschieden, dass Aufnahmen einer Dashcam (Kunstwort aus englisch dashboard ‘Armaturenbrett‘ und camera) vor Gericht als Beweis dienen können – aber nur, wenn sie nicht permanent aufzeichnen und die Datenschutzrechte Dritter gewahrt bleiben. Das bedeutet, dass die Kamera streng genommen nicht dauerhaft, sondern nur anlassbezogen aufzeichnen darf. Alle untersuchten Kameras des ADAC-Tests filmten jedoch in Werkseinstellung dauerhaft. Die Daten werden auf eine SD-Karte gespeichert und je nach Größe der Karte früher oder später überschrieben. Bei einem Crash oder einer Vollbremsung reagieren die Sensoren und die Unfallsequenz wird idealerweise markiert und schreibgeschützt. Zwei der getesteten Kameras (Blackvue und iTracker) erkannten jedoch den Crash nicht, die aufgezeichneten Daten waren nur aufwendig zu sichern.

Mehr dazu: Zubehör fürs Auto | Autokameras

Alle Dashcams haben ihre Probleme

Außerdem bemängelten die Tester die verschiedenen Befestigungssysteme und Halterungen. Insbesondere die Saugnapf-Halterungen – ähnlich einer herkömmlichen Smartphone-Auto-Halterung – bereiteten den Testern Probleme. Beim Crash klappten die Halterungen meist nach oben weg und filmten daher nur noch den Himmel bzw. die Decke der Halle. Dadurch wurde die jeweilige Dashcam im Testurteil um eine Note schlechter bewertet. Verbesserungswürdig ist laut Testurteil aber auch die Bildqualität aller Kameras. Störend sei auch das Stromkabel, das lose vom oberen Scheibenrand zum Zigarettenanzünder hängt. Der ADAC rät hier zum Einbau vom Fachmann. Nach dem Test fordert der ADAC die Hersteller auf, die Kameras technisch neu zu konzipieren. Vor allen Dingen sollten die Kameras nur die relevanten Ereignisse zuverlässig abspeichern. Gleichzeitig sollte es juristisch Klarheit geben: „Im Moment rätselt jeder, wie lange gefilmt und gespeichert werden darf. Das Beste wäre, der Gesetzgeber würde klar regeln, welche Aufnahmen gegen Datenschutz verstoßen“, erklärt Christian Reinicke, Generalsyndikus des ADAC.

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Der neue Mercedes-Benz GLE

Mercedes-Benz hat den neuen GLE enthüllt. Das Luxus-SUV der vierten Generation wartet sowohl optisch als auch technisch mit allerlei Neuerungen auf. Insbesondere die etwas runderen Formen und das schlankere Design fallen auf. Zum Marktstart Anfang 2019 erhält der GLE eine komplett neue Motorenpalette.


Mercedes-Benz GLE (2019): Neue Formen

In Anlehnung an die beliebte Mercedes-Benz M-Klasse wurde der neue Mercedes-Benz GLE völlig neu gestaltet. Das Karosseriedesign ist nun etwas rundlicher und schlanker – insgesamt vermittelt der neue GLE daher einen etwas weichgespülten Offroad-Charakter. Im Gegenzug bekommt der GLE eine bessere Aerodynamik spendiert, was einen cw-Wert von nur 0,29 zur Folge hat. Der Vorgänger-GLE wies hingegen einen cw-Wert von 0,33 auf. Optisch fallen der steil stehende Kühlergrill in einer achteckigen SUV-Interpretation sowie der prominente, verchromte Unterfahrschutz und die Motorhaube mit zwei Powerdomes auf. Zugleich hat der neue Mercedes GLE um acht Zentimeter in Sachen Radstand zugelegt. Dies wirkt sich auch unmittelbar auf den Innenraum – insbesondere im Bereich des Fonds – positiv auf das Raumgefühl aus. In der zweiten Reihe verbessert sich die Beinfreiheit der Passagiere um satte 69 Millimeter. Optional ist der neue GLE sogar mit einer dritten Sitzreihe bestellbar.

Die wichtigsten Neuerungen des Mercedes-GLE

Der Mercedes-GLE ist mit einem vollvernetzten, hydropneumatischen Fahrwerk auf 48-Volt-Basis ausgestattet.. Das hydropneumatische Fahrwerk ist zudem mit einer Luftfederung kombiniert. Durch das hydropneumatische Fahrwerk können die Feder- und Dämpferkräfte an jedem Rad individuell eingestellt werden. Dies wirkt nicht nur Wank-, sondern auch Nick- und Hubbewegungen entgegen. Außerdem bekommt der Mercedes-GLE einen aktiven Stauassistenten spendiert. Dieser ist Teil der Fahrerassistenz-Systeme und erkennt frühzeitig Stau oder unterstützt den Fahrer im Stoß-and-Go-Verkehr bei einer Geschwindigkeit von bis zu 60 Kilometern pro Stunde. Weiterhin assistiert der Stau-Assistent des GLE beim Bilden einer Rettungsgasse. In Sachen Fahrerassistenz kommt der neue GLE außerdem mit einer Abbiegefunktion im Rahmen des Aktiven Bremsassistenten daher. Besteht beim Abbiegen über die Fahrbahn entgegenkommender Fahrzeuge Kollisionsgefahr, so kann der GLE bei fürs Abbiegen typischen Geschwindigkeiten abgebremst werden.

Eine wichtige Neuerung des GLE findet sich auch beim 4MATIC-Allradantrieb, der sowohl bei Fahrzeugen mit Sechs- und Achtzylinder-Motoren sowie beim Plug-In-Hybriden angeboten wird. Der neue 4MATIC-Allradantrieb ist ein vollvariabler Allradantrieb, der die Momentenverteilung zwischen der Vorder- und Hinterachse von 0 bis 100 % – in Abhängigkeit vom Fahrmodus – regeln kann. Der Allradantrieb ermöglicht daher eine variable Verschiebung des Antriebsmoments von 0-100 Prozent (Torque on Demand) zwischen den Achsen. Das optionale Offroad-Paket kommt auch mit dem vollvariablem Allradantrieb daher. Es besitzt neben der geregelten Lamellenkupplung mit Torque-on-Demand-Funktion zusätzlich eine Untersetzungsstufe sowie eine automatische Sperrwirkung von 0-100 Prozent für den Offroad-Betrieb. Mercedes verspricht, der GLE sei so geländetauglich wie nie zuvor.

Marktstart Anfang 2019

Der neue Mercedes-Benz GLE zeigt sich auf der Mondial de l’A utomobile in Paris (4. bis 14. Oktober 2018) erstmals der Öffentlichkeit. Zu den Händlern kommt er Anfang 2019 (USA und Europa) beziehungsweise im Frühjahr 2019 (China). Produziert wird der GLE in Tuscaloosa (Alabama/USA).

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Mercedes-AMG C 63 S Coupé mit ZP.FORGED 15 Deep Concave

Schon seit geraumer Zeit versteht sich die Felgenschmiede Z-Performance bestens darauf, in regelmäßigen Abständen mit spektakulären Showcars zu begeistern. Nun haben die Spezialisten ihren nächsten Streich präsentiert. Die Basis bildet ein Exemplar des beliebten Mercedes-AMG C 63 S Coupé, in diesem Fall der zum Marktstart angebotenen „Edition 1“-Sonderserie. Dieses erhielt einen umfangreichen Umbau, wobei das Highlight selbstverständlich wieder einer der hochwertigen und beliebten Z-Performance-Radsätze darstellt.


Die Wahl fiel auf die zweiteiligen ZP.FORGED 15 Deep Concave-Felgen mit sieben laufrichtungsgebundenen sowie ineinander verschränkten Y-Speichen. Die Sterne sind in in Matte Bronze gehalten, während die Betten glänzend schwarz lackiert sind. Ein farbiges Highlight stellen die Nabendeckel in Candy Red dar. Die Dimensionen der Räder betragen 10×20 Zoll ET25 an der Vorder- und 11×20 Zoll ET50 an der Hinterachse. Die aufgezogenen Michelin Pilot SuperSport-Reifen messen entsprechend 255/30ZR20 und 285/30ZR20.

Düsterer Auftritt: Z-Performance C 63 S

Neben den neuen Felgen zeichnet den AMG insbesondere ein extrem düsterer Auftritt aus. Dieser entsteht durch die schwarze Folierung von Avery in Verbindung mit stark getönten Scheiben sowie Scheinwerfern und Reflektoren vorne wie hinten. Zudem trägt der C 63 S einen Diffusor sowie eine Spoilerlippe auf dem Kofferraum, eine Frontlippe sowie einen neuen Kühlergrill inklusive Mercedes-Stern, welche jeweils aus Sichtcarbon sonderangefertigt wurden. Die passende Tieferlegung ist auf ein KW Variante 3-Gewindefahrwerk zurückzuführen.

Leistungssteigerung und Fi-Exhaust-Auspuff

Zu guter Letzt erhielt das Coupé auch mit Blick auf den vier Liter großen Biturbo-V8 eine Überarbeitung. Verbaut sind catless Downpipes und eine Straight-Pipe-Abgasanlage von FI Exhaust samt Carbon-Auspuffblenden, die ebenfalls speziell sonderangefertigt ist. Zudem optimierte das Team von Gorilla Performance aus Ludwigsburg die Motorsoftware. Damit stieg die Leistung des Aggregats von den serienmäßigen 510 auf kraftvolle 650 PS an. Zudem erhöhte sich das Drehmoment auf maximal 800 Nm statt zuvor 700 Nm.

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Lug Nuts Cover von Foliatec

Die neuen Lug Nuts Cover (Eigenschreibweise LugNuzzCover) der Firma Foliatec sollen den sportlichen und extremen Look von verlängerten Radmuttern in die Tuning-Szene bringen und für Individualität am eigenen Auto sorgen. Die Lug Nuts Cover sind magnetische Attrappen, die einfach auf den originalen Radbolzen eines PKWs aufgesteckt werden. Bisher bietet Foliatec die LugNuzzCover in sechs verschiedenen Farben und in zwei verschiedenen Schlüsselweiten an.


Lug Nuts in der Auto- und Tuningszene

In der Auto- und Tuningszene hat sich der Begriff der Lug Nuts längst etabliert. Dennoch möchten wir kurz erklären, was die berühmt-berüchtigten Lug Nuts sind und was sie in der Tuning-Szene zu suchen haben. Lug Nuts sind schlicht und ergreifend nichts anderes als Radmuttern, wie sie beispielsweise bei vielen japanischen Automarken oder vereinzelten US-amerikanischen Fahrzeugen verwendet werden. Lug Nuts – daher der englische Begriff für Radmuttern – finden sich bei all den Fahrzeugen, bei denen die Radbefestigung mittels Stehbolzen vonstattengeht. Typische Marken mit Radmuttern und Stehbolzen im Radflansch sind beispielsweise Honda, Mazda, Kia, Toyota, Lexus, Subaru, Nissan, Mitsubishi, Suzuki, Dodge, Ford, Chevrolet oder Cadillac. Bei europäischen Fahrzeugen werden hingegen Radschrauben bzw. Radbolzen – beispielsweise Kegelbundschrauben oder Kugelbundschrauben – zur Radbefestigung verwendet.

Verlängerte Motorsport-Lug Nuts von rallysportdirect.com.

In der Auto- und Tuningszene werden so genannte Lug Nuts immer beliebter. Hier sollen die Radmuttern jedoch weniger einen funktionellen, sondern vielmehr optischen Nutzen erfüllen. Denn im Gegensatz zu den herkömmlichen, serienmäßigen Radmuttern sind die Tuning-Radmuttern deutlich verlängert und ragen dadurch sichtbar aus den Befestigungsstellen bzw. Löchern in der Felge heraus. Sinn und Zweck der verlängerten Radmuttern im Renn- und Motorsport ist, das sie schneller und komfortabler verschraubt werden können. So geht der Radwechsel wiederum schneller vonstatten, was bei einem Service oder einem Boxenstopp wichtige Zeit spart. Die Tuning-Szene orientiert sich daher am Rennsport – und adaptiert das coole Design von Rennsport-Lug Nuts in den Bereich der aufgemotzten Show Cars.

LugNuzzCover von Foliatec

LugNuzzCover von Foliatec sind in verschiedenen, trendigen Farben erhältlich. Die Aluminium-Hülsen halten magnetisch auf den Radbolzen und sind eintragungsfrei

Herkömmliche Lug Nuts – auch verlängerte – können daher lediglich auf solchen Fahrzeugen verbaut werden, die ab Werk über Stehbolzen zur Radbefestigung verfügen. Die Radmuttern bzw. Radschrauben sind meist aus hochwertigem, geschmiedetem Aluminium gefertigt. Um farbliche Akzente zu setzen, gibt es die meist im CNC-Verfahren gefrästen Lug Nuts in verschiedenen Farben. Farblich handelt es sich meist weder um eine Lackierung noch um eine Pulverbeschichtung, sondern in der Regel um eine Eloxierung – eine besondere und extrem haltbare Oberflächenveredelung für Leichtmetalle wie Aluminium.

Wer farbliche Akzente im Bereich der Radschrauben setzen möchte, ist mit den LugNuzzCover von Foliatec gut beraten. Foto: Foliatec.com

Wer statt Radmuttern über so genannte Radbolzen zur Radbefestigung verfügt, muss jedoch auf Lug Nuts verzichten – oder aber die Art der Radbefestigung aufwendig umbauen. Hersteller Foliatec hat nun eine Lösung parat, damit Fahrerinnen und Fahrer anderer Fahrzeug auf einen Stehbolzen-Umbau verzichten und auch vom angesagten Lug Nuts-Trend profitieren können: so genannte LugNuzzCover. LugNuzzCover sind genau das richtige für Fans des Nippon-, Japan-, Street- und Tracktool-Tunings. Hierbei handelt es sich um hochwertige Aluminiumhülsen, die einfach auf den originalen Radschrauben aufgesteckt werden.

LugNuzzCover von Foliatec. Foto: Foliatec.com

LugNuzzCover von Foliatec halten magnetisch auf Radbolzen mit Schlüsselweiten von entweder 17 Millimetern oder 19 Millimetern. Auch die LugNuzzCover von Foliatec sind eloxiert und aktuell in den Farben grün, blau, rot, schwarz, chrom oder gold erhältlich. Das Set umfasst stets 20 Stück der trendigen Lug Nuts Cover. Weil die Aluminium-Hülsen magnetisch auf den Radbolzen befestigt werden, ist eine werkzeuglose Montage innerhalb von wenigen Sekunden garantiert. Die LugNuzzCover sind für Geschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde freigegeben und werden mit einem Gutachten bzw. einer Unbedenklichkeitserklärung ausgeliefert. Damit sind die LugNuzzCover von Foliatec eintragungsfrei.

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Die neuen Mercedes-AMG 53er-Modelle

Mercedes-AMG hat mit den neuen 53er-Modellen bärenstarke Alleskönner im Sortiment. Das erweiterte Portfolio von Mercedes-AMG startet zum Marktstart mit insgesamt drei Modellen – die 53er-Typbezeichnung wird unter am Mercedes-Benz CLS, dem Mercedes-Benz E-Klasse Coupé sowie dem Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet zu finden sein. Herzstück ist stets ein 3-Liter-Reihensechszylinder-Motor mit doppelter Aufladung. Ein herkömmlicher Abgasturbolader und ein elektrischer Zusatzverdichter sorgen in den 53er-AMG-Modellen für 435 PS und ein Drehmoment von bis zu 520 Newtonmetern.


53er-Modelle von Mercedes-AMG

Mercedes-AMG begleitet die Markteinführung der neuen Mercedes-AMG E 53 4MATIC+ Coupé, Mercedes-AMG E 53 4MATIC+ Cabriolet und Mercedes-AMG CLS 53 4MATIC+ mit einer Social Media Kampagne.

Mit dem Mercedes-AMG E 53 Coupé wird in 2018 die 53er-Modellserie komplettiert. Typisch für die Mercedes-AMG 53er-Modelle: Die Elektrifizierung des Dreiliter-Sechszylinders, so dass ein herkömmlicher Turbolader und ein elektrischer Verdichter (elektrischer Zusatzverdichter – kurz eZV) für bärenstarke Kraft in nahezu jeder Lebenslage sorgen. In Kombination mit einem „EQ Boost Startergenerator“ mit kurzzeitig verfügbaren 16 kW Leistung und einem 48-Volt-Bordnetz sind die 53-Modelle von Mercedes-AMG in der Lage, die Fahrdynamik erheblich zu steigern. Der Startergenerator ist sozusagen eine Symbiose aus Anlasser und Lichtmaschine in Form eines Elektromotors. Das Bauteil befindet sich dabei zwischen Motor und Getriebe. Während der Verbrennungsmotor allein 435 PS leistet, können mittels EQ Boost kurzzeitig 22 PS zugefeuert werden. Vor allen Dingen beim Anfahren sorgt der EQ Boost Startergenerator für schnellen Ladedruck ohne Verzögerung, was wiederum zu einer hohen Drehmoment-Verfügbarkeit bereits bei geringen Drehzahlen sorgt. Zugleich profitiert der Fahrer des 53er-Modells durch eine hohe Laufkultur des Reihensechszylinders. Rekuperieren, Lastpunktverschiebung, Segeln und das nahezu unmerkliche Wiederanlaufen des Motors bei der Start‑Stopp-Funktion sind ebenfalls Vorteile der 53er-Modelle.

So gewappnet beschleunigt beispielsweise der Mercedes-AMG CLS 53 4MATIC+ in nur 4,5 Sekunden auf Landstraßentempo. Mit dem Driver’s Package sind maximal 270 Kilometer pro Stunde an Top-Speed drin. Der Kraftstoffverbrauch der Modelle variiert zwischen 8,7 bis zu 8,9 Litern Benzin. Optisch fallen die 53er-Modelle durch den Twin-Blade-Kühlergrill in der Ausführung Silberchrom mitsamt schwarzem Gittermuster statt Diamantgrill, neu gestaltete Heckschürzen sowie Auspuffblenden im Doppelrohr- und Hochglanzchrom-Design ins Auge. Das CLS-Modell ist zudem als Mercedes-AMG CLS 53 Edition 1 erhältlich. Kupferfarbene Akzente sowie eine umfangreiche Ausstattung sind kennzeichnend für die Edition 1-Version des 53er CLS.

Preise für CLS und E-Klasse

Die Preise für die aktuellen 53er-Modelle sind auch bekannt. Der Mercedes-AMG CLS 53 startet bei 84.430,- Euro, das Mercedes-AMG E 53 Coupé startet hingegen bei 81.600,- Euro und für das offene Mercedes-AMG E53 Cabriolet werden mindestens 87.070,- Euro fällig.

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Mercedes-AMG GT Tuning von RENNtech

Es muss nicht immer der Porsche 911 sein. Wer ein erstklassiges deutsches Sportcoupé fahren möchte, der findet seit 2015 in Form der Mercedes-AMG GT-Baureihe eine hervorragende Alternative zu dem Klassiker aus Zuffenhausen. Als Heimat des Affalterbachers, insbesondere des Topmodells GT R, gilt unter anderem die Nürburgring Nordschleife. Wie viele Hersteller, hat auch das vor allem auf Mercedes-Tuning spezialisierte Unternehmen RENNtech in unmittelbarer Nähe des legendären Rundkurses ein Entwicklungs- und Testzentrum.


Tuning für Mercedes-AMG GT

Mit diesen erstklassigen Voraussetzungen hat RENNtech ein dementsprechend großes Tuning-Portfolio für den Sportwagen entwickelt. Kernstück ist das breit gefächerte Leistungssteigerungs-Angebot: Möglich sind je nach Modell 612 PS bis hin zu brachialen 825 PS im auf den Bildern gezeigten RENNtech AMG GT R R825. Das maximale Drehmoment steigt auf mindestens 730 Nm und bis zu 850 Nm in der höchsten Ausbaustufe. Die Performance-Packages, welche diese Leistungssteigerungen ermöglichen, sind ein Software-Upgrade für das Motorsteuergerät, eine Downpipe mit 200-Zellen-Kat, Blow-off-Valves, High-Performance-Luftfilter mit hoher Durchflussrate, sowie ein in drei Stufen verfügbares Turbo-Upgrade. Hinzu kommt die Anhebung der Vmax-Abriegelung. Damit sie nicht durch die gesteigerte Leistung des 4,0-Liter-Biturbo-V8 überfordert werden, erhalten zudem das Getriebe und die Kupplung eine Verstärkung.

Heckspoiler und erweiterter Diffusor

Neben technischen Optimierungen veredelt RENNtech den GT R nun auch optisch. Im Rahmen der Top Marques 2018 in Monaco feierte das Aero Package Weltpremiere: Es umfasst Frontschürzen-Canards, Seitenschweller, einen zweistufigen groesseren Heckflügel sowie einen erweiterten Diffusor, der ihn noch sportlicher auftreten lässt und weiteres aerodynamisches Potenzial entfaltet.

Felgen und Räder für Mercedes AMG GT

Eine perfekte Ergänzung stellt der neue Radsatz für die AMG GT Modelle dar. Die geschmiedeten, von RENNtech in-house designten RPS 10.2-Felgen werden bei VOSSEN exklusiv für das Unternehmen gefertigt. Ihre Dimensionen betragen 10×19 und 12×20 Zoll, wobei die aufgezogenen Michelin Pilot Sport Cup 2 ZP Semislick-Reifen der Abmessungen 285/30 ZR19 und 335/25 ZR20 jederzeit reichlich Grip generieren. Mit ihrem Finish in Satin Black und optionalen Akzenten in Green Hell Magno fügen sich die Felgen bestens in den typischen „Grüne-Hölle“ – Look des GT R ein. Doch nicht nur für den GT R, sondern auch für alle anderen AMG GT-Modelle gibt es verschiedene Aerodynamik-Anbauteile und Felgen-Pakete in schier endlosen Farbkombinationen.

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Need for Speed NFS Payback: Stillgelegtes Auto finden

Das neue Speedcross-Update für Need for Speed Payback bringt die Möglichkeit mit, den eigenen Fuhrpark durch stillgelegte Autos zu erweitern. Das Finden der stillgelegten Autos in Need For Speed Payback ist eine tolle Neuerung – unter anderem winken Fahrzeugmodelle wie ein BMW M3 E30 Evo II, ein Mazda RX-7 Spirit R, ein Nissan Skyline 2000 GT-R, ein Plymouth Barracuda, ein Volvo 242DL oder ein Volvo Amazon P130.


Stillgelegte Autos in NFS Payback finden

Das kostenpflichtige DLC „Speedcross“ ist für das Finden der stillgelegte Autos in NFS Payback nicht obligatorisch – auch wenn man das Speedcross-DLC nicht hat, kann man die stillgelegte Fahrzeuge finden. Ein stillgelegtes Auto findet man, wenn auf der Spielkarte ein blaues Kreis-Symbol mit einem Brecheisen erscheint. Dann befindet sich das stillgelegte Auto in unmittelbarer Umgebung. Sollten sich die Autos nicht finden lassen, muss man zunächst das neueste NFS-Patch downloaden und das Spiel neu starten.

Wo finde ich stillgelegte Autos in NFS Payback Speedcross?

Wer sich auf die Suche nach den stillgelegten Autos in NFS Payback Speedcross begeben und dabei keine Zeit verlieren möchte, kann nach entsprechenden Anleitungen und Tutorials im Internet suchen. Auf YouTube gibt es viele Videos, bei denen der Fundort der stillgelegten Boliden aufgelöst wird. Ein Beispiel hierfür wäre der Gamer ZOQQER, der im Video erklärt, wo der BMW M3 Evolution II der Baureihe E30 im Game zu finden ist:

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Mercedes Vito: Rückruf aufgrund illegaler Abschalteinrichtung

Das Kraftfahrtbundesamt – kurz KBA – ordnet einen Rückruf des Mercedes-Benz Vito an. Im Vordergrund steht das Transporter-Modell mit 1,6-Liter-Diesel-Motor und Abgasnorm Euro 6. Ingesamt sollen bis zu 6.000 Modelle von der Rückrufaktion betroffen sein. Der Grund für die Mercedes-Rückrufaktion: Eine illegale Abschalteinrichtung. Mercedes will sich gegen die Rückrufaktion des KBA wehren und kündigte bereits juristische Schritte an.


Mercedes-Benz Vito: Rückrufaktion im Mai 2018

Laut Kraftfahrtbundesamt gibt es beim Mercedes-Benz Vito mit 1,6-Liter-Maschine eine illegale Abschalteinrichtung, die nicht den geltenden Vorschriften entsprechen soll. Betroffen sind Diesel-Modelle mit der Euro-6-Abgasnorm. Mercedes-Benz kündigt Widerspruch und juristische Schritte gegen das Kraftfahrtbundesamt an. Laut Premium-Hersteller seien die spezifischen Funktionen ein wichtiger Teil des Abgasreinigungssystems, die eine Abgasreinigung bei unterschiedlichen Fahrbedingungen über die gesamte Nutzungsdauer des Fahrzeugs hinweg sicherstellen sollen. Bei Mercedes heißt es:

Die Funktionen sind Teil eines komplexen Abgasreinigungssystems, das eine robuste Abgasreinigung bei unterschiedlichen Fahrbedingungen und über die Nutzungsdauer eines Fahrzeugs sicherstellen soll. Für das Bestehen des maßgeblichen Test-Zyklus NEFZ sind die in Frage stehenden spezifischen Programmierungen nicht erforderlich.

Eigentlich gelten Euro-6-Diesel als besonders sauber und effizient – für das Bestehen des maßgeblichen Testzyklus seien die infrage stehenden spezifischen Programmierungen jedoch nicht erforderlich, heißt es in einer Stellungnahme von Daimler. Dennoch möchte der Autoriese mit den Behörden kooperieren und die beanstandeten Programmierungen mittels Software-Update ändern. Für die Nutzer der Fahrzeuge entstehen im Rahmen der Rückrufaktion keine Kosten. Nach Angaben des KBA seien rund 6.300 Modelle des Transporters von der Rückrufaktion betroffen – in Deutschland sind es 1.372 Exemplare.

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