Mercedes G63 AMG : Brabus 700 mit Army-Folierung

Umbauvarianten des Mercedes G63 AMG gibt es zuhauf. Wieder einmal sind es die Crewmitglieder der Firma fostla.de concepts aus Hannover, die dem obengenannten Probanden als Erste einen Army-Look verpasst haben. Dass die vorausschauenden Hannoveraner – wie immer unter der Federführung von Darius WALLAT – damit goldrichtig liegen, zeigen die überaus zahlreichen Beispiele aus der Vergangenheit.


Folierung von fostla.de

Da fostla.de concepts bekanntermaßen Gold-Partner von Brabus ist, hat das niedersächsische Profiteam die Gelegenheit genutzt und sich reichlich im Regal von Brabus bedient. Da wäre zunächst der Umbau auf BRABUS Widestar. Das Treibwerk wurde mittels Brabus Leistungskit PowerXtra B40-700 auf nicht zu verachtende 700 PS hochgetrimmt und zusätzlich mit einem Brabus BoostXtra Blow-Off-Ventil ausgestattet.

Neben einer Klappen-Sportauspuffanlage von Brabus hat das Team von fostla.de concepts einen ebenfalls von Brabus stammenden Motorhaubenaufsatz, einen Heckspoiler sowie die Einstiegsleisten RGB verbaut.

Die ins Auge springende Rad-Reifen-Kombination besteht aus geschmiedeten Brabus Monoblock Z 24-Zoll-Felgen der Kategorie Platinum Edition in pulverbeschichtetem Glanzschwarz mit Bereifung der Dimension 295/35 ZR24 an der Vorderachse bzw. 355/25 ZR24 an der Hinterachse. Die roten Bremssättel sind deutlich zu erkennen. Vorsichtshalber wurde das Fahrzeug auch noch 30 mm tiefergelegt. Abschließend erledigte fostla.de concepts dann noch die Vollfolierung des G63 AMG in der PWF-Sonderfarbe Badass-Brewster CC4906, auch Tactical-Green genannt.

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Cor.Speed-Felgen für Mercedes C-Klasse Limousine (W205)

Die aktuelle Generation der Mercedes C-Klasse hat mittlerweile – sechs Jahre nach ihrer Markteinführung und trotz des 2018 erfolgten Facelifts – merklich an Aktualitätswert eingebüßt. Um dem hier gezeigten Exemplar einen neuen modernen und frischen Touch zu verpassen, wurde es mit einem Satz brandneuer Felgen aus dem Hause Cor.Speed Sports Wheels ausgerüstet.


Cor.Speed-Felgen für Mercedes C-Klasse  (W205)

An den Achsen der beliebten Stuttgarter Limousine sind die erst vor kurzem eingeführten Cor.Speed Kharma-Räder montiert.

Sie sind nicht nur dank der Herstellung im Flowforming-Verfahren gewichtsoptimiert, sondern weisen dabei zudem ein neuartiges, asymmetrisches 5-Speichen-Design sowie eine ausgeprägte Konkavität auf. Ausgesprochen markant und außergewöhnlich hochwertig ist zudem das Finish in Higloss Bronze Brushed. Die Dimensionen betragen 9 x 20 Zoll an der Vorder- und 10×20 Zoll an der Hinterachse, die Bereifungen messen 225/35R20 und 255/30R20. Die ergänzende Tieferlegung der Karosserie um vorne 45 und hinten 35 Millimeter ist auf ein KW Variante 3-Gewindefahrwerk zurückzuführen.

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G-POWER GP 63 Bi-TURBO

Seit mehr als 35 Jahren steht die Marke G-POWER für erstklassiges Performance-Tuning, das jegliches Basisfahrzeug stets in ungekannte Leistungssphären katapultiert. Während der Fokus dabei viele Jahre lang auf den M-Topmodellen von BMW lag, hat sich G-POWER mittlerweile schon lange auch als Spezialist für AMG-Optimierungen etabliert. Ein durchaus naheliegender Schritt, denn schließlich betätigt sich AMG nicht nur im gleichen Sektor wie die M GmbH, sondern auch rein räumlich liegt der G-POWER-Unternehmenssitz in Bayern nicht nur sehr nah bei München, sondern Affalterbach liegt ebenfalls in Reichweite. Hinzu kam, dass in den Garagen vieler Besitzer von G-POWER-Fahrzeugen auf BMW-Basis neben jenen auch AMG-Modelle parkten, welche die zufriedenen G-POWER-Kunden ebenfalls bei ihrem Haus-und-Hof-Tuner aufrüsten lassen wollten.


Tuning für M177-Biturbo-V8

Die G-POWER-Leistungssteigerung ist für zahlreiche AMG 63er-Modelle verfügbar, unter deren Fronthaube der bewährte, vier Liter große M177-Biturbo-V8 arbeitet. Wie beispielsweise bei dem AMG GT 63 4-Türer Coupé, das bei G-POWER nun zum GP 63 Bi-TURBO wird.

Der Kunde hat die Wahl zwischen gleich drei verschiedenen Stufen der Optimierung: Die stärkste Ausführung ermöglicht dem AMG GT 63 eine Leistung von 800 PS und 1.000 Nm maximales Drehmoment, ermöglicht durch die Kombination der Performance Software GP-800 mit neuen Turboladern und Downpipes sowie Sportluftfiltern und einer Edelstahl-Abgasanlage von G-POWER. Somit werden unter anderem die Performance, die Drehmoment-Entfaltung sowie das Ansprechverhalten verbessert und zugleich der Motor-Wirkungsgrad und der Kraftstoffverbrauch optimiert. Zugleich bleiben alle werkseitigen Motorschutz- und Diagnosefunktionen erhalten. Diese maximale Leistungsstufe katapultiert den GT in die Liga der reinrassigen Supersportwagen.

In der mittleren Stufe kommt der AMG auf 750 PS und ebenfalls maximal 1.000 Nm, was in diesem Fall auf Installation der Performance Software GP-750 und der G-POWER-Downpipes zurückzuführen ist. Den Einstieg bildet letztlich die Steigerung auf 700 PS und bis zu 950 Nm, welche G-POWER durch die alleinige Installation der Performance Software GP-700 erreicht. Vorteil aller G-POWER-Optimierungen ist einerseits dank einer höchste Standards erfüllende Produktion „made in Germany“ eine Qualität auf Hersteller-Niveau. Andererseits sind sie ausgiebig auf der Autobahn hochgeschwindigkeitserprobt, sprich speziell und ausdrücklich für den Betrieb im absoluten Volllastbereich entwickelt und konzipiert. Das Lob der G-POWER-Kunden spricht Bände: „So hätte der Wagen ab Werk eigentlich sein müssen…“, ist ihre einhellige Meinung.

G-Power HURRICANE RR-Schmiederäder

Zur optischen Veredlung trägt der G-POWER GP 63 Bi-TURBO die hauseigenen HURRICANE RR-Schmiederäder – wahlweise in 20 oder 21 Zoll. Ferner befindet sich aktuell mit dem HURRICANE RS ein zweites Felgenmodell im filigranen Vielspeichen-Design in Entwicklung. Es wird das hochwertige G-POWER-Programm schon bald ergänzen.

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Brabus ist beste Tuningmarke 2020

Im Rahmen der Wahl „Die besten Autos – Best Cars 2020“ der Fachzeitschrift auto motor und sport nahmen mehr als 102.974 Leser teil. Die Teilnehmer wurden auch aufgefordert, die Tuner zu benennen, deren Produkte sie besonders überzeugten. 48,3 Prozent entschieden sich für Brabus und wählten das Bottroper Unternehmen damit zur Best Brand 2020 (Beste Marke 2020) in der Kategorie „TUNER“.


Brabus ist beste Tuningmarke 2020

„Wir freuen uns sehr über diesen Award“, erklärt BRABUS CEO Constantin Buschmann. „Diese mittlerweile bereits zum 14. Mal gewonnene Wahl zur beliebtesten Tuningmarke ist für uns von BRABUS nicht nur eine große Wertschätzung, die die hervorragende Arbeit des gesamten Teams würdigt. Gleichzeitig ist dieses Ergebnis ein großer Ansporn, auch in der Zukunft faszinierende Supercars und einzigartige Produkte zu entwickeln, die dem hohen Anspruch, den unsere Kunden, die Medien und die Autofans an uns haben, gerecht zu werden.“

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McLaren 720S Spider Fury: Tuning von TopCar Design

Im Jahr 2011 stieg McLaren mit dem MP4-12C, später nur noch 12C, nach langer Pause wieder in den Markt der Mittelmotor-Sportwagen ein. Das zunächst als Coupé und später auch als Spider erhältliche Modell konnte sich auf Anhieb gegen die vor allem italienische Konkurrenz behaupten. Gleiches gilt für den aktuellen Nachfolger des 12C, den ebenso als Coupé und Spider verfügbaren 720S. Die russischen Spezialisten von TopCar Design haben für den 720 PS und 770 Nm starken Topsportler nun einen gleichermaßen umfangreichen und hochwertigen Bodykit entwickelt. Er trägt den Namen „Fury“ – eine treffende Wahl, schließlich tritt der McLaren nach dem Umbau tatsächlich sehr „furious“, zu Deutsch wild und wütend auf.


Umfangreiches Bodykit mit 50 Teilen

Der Bausatz besteht aus 50 Teilen und ist bei dem ersten realisierten Exemplar, einem 720S Spider, in der nochmals exklusiveren Stealth Edition installiert. Alle Komponenten sind aus Carbon gefertigt und da TopCar auf eine farbige Lackierung verzichtet, ist die gräuliche Faserstruktur des Werkstoffs bestens ersichtlich, womit ein toller Kontrast zu der dunkelgrünen Lackierung der Karosserie entsteht. Den Bug veredeln ein Schürzeneinsatz, Rahmen für die Scheinwerfer-Lufteinlass-Kombination sowie eine mehrteilige Spoilerlippe und ein Frontdeckel mit seitlichen Kiemen.

Besonders großflächig sind die seitlichen Aufsätze für den Flankenbereich, die auf den Türen teilweise fast bis zur Gürtellinie reichen. Das Heck veredeln ein Diffusor, Blenden für die Abdeckungen unterhalb derer der Achtzylinder liegt, Einsätze für die Schürze und ein Heckflügel, der zwei auffällige Finnen trägt – in Anlehnung an das TopCar-Logo, einen Hai. Eine perfekte Abrundung des neuen Designs sind die geschmiedeten TopCar Fury Style-Felgen in 9×20 Zoll und 11,5×21 Zoll mit Hochleistungsbereifungen in 255/30 ZR20 und 325/25 ZR21.

Carbon-Teile im Innenraum

Das schon werksseitig mit unter anderem Carbon-Elementen am Lenkrad ausgerüstete Cockpit zeigt eine komplette Neuausstattung mit Leder und Alcantara. Sie ist farblich in Schwarz und Dunkelgrün bestens auf das Exterieur abgestimmt. Besonderes Highlight sind die Carbon-Applikationen an den Einstiegen, die bei geöffneter Tür einen außenliegenden „Fury“-Schriftzug mit TopCar-Logos offenbaren. Während das erste Showcar hinsichtlich seines Triebwerks unverändert blieb, kann TopCar auf Wunsch auch Leistungssteigerungen anbieten: In Kooperation mit dem Partner GTT sind Werte zwischen 800 und 900 PS im Rahmen des Möglichen.

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Mercedes EQC im Test: Fazit von Matthias Malmedie

YouTuber und TV-Moderator Matthias Malmedie geht auf seinem offiziellen YouTube-Kanal genauer auf den Mercedes EQC ein. Malmedie hat den Mercedes-Benz mit der internen Bezeichnung N 293 in einem Zeitraum von sechs Wochen genauer unter die Lupe genommen. Im Video erläutert Malmedie das Testfazit und die Erfahrungen mit dem Mercedes EQC.


Mercedes EQC im Test: Fazit von Matthias Malmedie

Im Video geht Matthias Malmedie unter anderem auf Optik des Mercedes-Benz EQC ein. Vor allen Dingen das durchgehende Leuchtenband über dem Mercedes-Frontgrill gefällt dem TV-Moderator. Der im Video gezeigte Mercedes-Benz EQC verfügt über das optionale AMG Line-Ausstattungspaket. Dieses setzt sich unter anderem aus einer eigenständigen Front mit schwarzem Finish, einer spezifischen Frontschürze und einem eigenständigen Heckdiffusor zusammen. Des Weiteren verfügt der Mercedes EQC mit AMG Line über spezielle Leichtmetallräder von AMG High Performance.

Über den Mercedes EQC

Der Mercedes-Benz EQC ist ein elektrisch angetriebenes SUV des Automobilherstellers Mercedes-Benz. Der Mercedes EQC wurde am 04. September 2018 erstmals in Stockholm vorgestellt. Seit Ende 2019 wird das Sports Activity Vehicle unter der neuen Marke Mercedes-Benz EQ vermarktet, verkauft und auf die Straße gebracht. Der Mercedes EQC 400 4MATIC wird seit Mai 2019 gefertigt und weist eine Systemleistung von 408 PS und ein Systemdrehmoment von 760 Newtonmetern auf. Die Maximalgeschwindigkeit des Mercedes EQC ist elektronisch auf 180 Kilometer pro Stunde limitiert. Die 100er-Marke knackt der E-SUV in nur 5,1 Sekunden.

Der Antrieb erfolgt über eine Asynchronmaschine je Vorder- und Hinterachse – entsprechend ist der Mercedes EQC mit Allradantrieb ausgestattet. Die jeweiligen Antriebseinheiten des Mercedes EQC, etwa elektrische Maschine, Leistungselektronik oder Eingang-Getriebe und Differenzial, werden vom Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen gefertigt.

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Bremsscheiben mit Wolframcarbid-Beschichtung

Durch die Reibung von Bremsbelag und Bremsscheibe entsteht Bremsstaub, der sich wiederum an Felgen festsetzt und für eine schmuddelige Optik sorgt. Das Ausmaß des Abtriebs entspricht in der Regel dem Verschleiß des Bremsbelags. Neben bremsstaubreduzierten Bremsbelägen von Herstellern wie EBC oder ATE gibt es mittlerweile auch bremsstaubreduzierte Bremsscheiben. Porsche ist Vorreiter im Bereich solcher Bremsscheiben und bietet mit der optionalen Porsche Surface Coated Brake (PSCB) eine besonders verschleißfeste Bremsscheiben mit Wolframcarbid-Beschichtung an.


Porsche PSCB (Porsche Surface Coated Brake)

Mit der Porsche Surface Coated Brake (PSCB) bietet Sportwagen-Hersteller Porsche eine innovative Bremsanlage für den Porsche Cayenne an.

Porsche PSCB im Konfigurator des Porsche Cayenne S (Stand 03/2020). Foto: porsche.com

Die PSCB von Porsche zeichnet sich durch Grauguss-Bremsscheiben mit Wolframcarbid-Beschichtung (Keramikbeschichtung) aus. Durch diese Bremsscheiben-Veredelung werden Reibwerte erhöht und Verschleiß sowie Bremsstaub enorm reduziert. PSCB steht als optionales Ausstattungsmerkmal beim Porsche Cayenne zur Verfügung. Die innovative Bremsanlage ist durch glänzende, fast schon spiegelnde Bremsscheiben und weiß lackierte Bremssättel erkennbar. Beim Porsche Cayenne steht PSCB ausschließlich in Kombination mit 20 Zoll großen Felgen zur Verfügung und kostet 2.975,- Euro Aufpreis (am Beispiel des Porsche Cayenne S – Stand 03/2020). Neben einer höheren Verschleißfestigkeit zeichnet sich die PSCB im Übrigen durch eine bessere Korrosionsbeständigkeit aus.

Was ist Bremsstaub?

Unter dem umgangssprachlichen Bremsstaub versteht man den Abrieb von Reibstoffen einer Bremsanlage. Dieser entsteht durch Reibung von Bremsbelag und Bremsscheiben. Bremsstaub wird daher auch als Bremsbelagabrieb bezeichnet. Bremsstaub macht sich durch schwarzen Staub auf den Felgen bemerkbar. Die chemische Zusammensetzung von Bremsstaub ist durch verschiedenste Metalle, etwa Eisen, Kupfer, Antimon oder Zinn geprägt und gilt als umweltbelastend und gesundheitsschädlich. Damit ist Bremsstaub nicht unerheblich für die Feinstaubbelastung im Straßenverkehr verantwortlich. Bremsstaub wird nicht nur an die Umwelt abgegeben, sondern setzt sich auch an Bauteilen – insbesondere den Felgen bzw. Rädern – fest. Abriebarme Bremsbeläge können die Entstehung von Bremsstaub reduzieren, was wiederum eine geringere Umweltbelastung bedeutet. Außerdem müssen die Felgen bzw. Räder durch abriebarme Bremssysteme nicht mehr mühevoll gereinigt werden.

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BBS „LM“-Rad gewinnt den 2. World Wheel Award

Auch im Jahr 2020 hat das Online-Magazin VAU-MAX.de den Wettbewerb rund um den World Wheel Award ausgetragen. Unter dem Motto „Wer baut das schönste Rad?“ haben 16 teilnehmende Felgenhersteller mit hauseigenen Felgendesigns am Wettbewerb teilgenommen. Dabei sind die Hersteller von Tuningrädern im Knock-Out-Prinzip zwei Wochen lang gegeneinander angetreten. Die acht Partien der Vorrunde wurden im Losverfahren bestimmt.


BBS gewinnt den 2. World Wheel Award

Das Tuning- und Automagazin VAU-MAX.de hat den World Wheel Award bereits zum zweiten Mal ausgetragen. Die Leser des Online-Magazins konnten ihre Stimme im sozialen Netzwerk Facebook abgeben und für den besten Felgenhersteller oder das schönste Felgendesign abstimmen. Insgesamt haben 16 verschiedene Felgenhersteller am Felgen-Contest teilgenommen. Der zweiwöchige Wettbewerb wurde nach dem Knock-Out-Prinzip ausgetragen.

Das BBS „LM“-Rad in Brillant Silber konnte beim 2. World Wheel Award überzeugen.

Insgesamt wurden über 38.500 Stimmen beim 2. World Wheel Award abgegeben – fast doppelt so viele wie im letzten Jahr. Nach dem Viertel- und Halbfinale standen sich schlussendlich die Branchenführer BBS und OZ Racing gegenüber. Am Ende konnte BBS den Wettbewerb für sich entscheiden und überzeugte mit dem traditionsreichen, zweiteiligem Schmiederad „BBS LM“. Im Finale konnte sich BBS mit 67% der Stimmen behaupten. Vorjahressieger OZ Racing erhielt damit nur 33% der Stimmen.

Den dritten Platz des Felgen-Wettbewerbs teilen sich mbDESIGN und Borbet. Große Enttäuschungen dürfte es dagegen im Lager von Alutec und Ronal gegeben haben. Mit nur 2% schied Alutec bereits in der ersten Runde aus, genauso wie Ronal mit lediglich 10%. BBS feiert in diesem Jahr 50. Geburtstag und dürfte sich über den Sieg beim World Wheel Award 2020 sicherlich freuen.

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Corona-Virus: Autosalon in Genf abgesagt

Die 90. Ausgabe des Genfer Autosalons (Geneva International Motor Show) wird aufgrund der steigenden Anzahl an Corona-Infektionen nicht stattfinden. Damit beugen sich die Veranstalter der internationalen Automobilmesse einer Regelung des Schweizer Bundesrats, nach der alle öffentlichen und privaten Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern verboten sind.


Corona-Virus: Autosalon in Genf angesagt

Der Internationale Auto Salon in Genf gehört traditionell zu einer der ersten europäischen Automobilmessen des Jahres. Doch nun wurde die Geneva International Motor Show 2020 (GIMS), die eigentlich vom 5. bis 15. März 2020 hätte stattfinden sollen, offiziell abgesagt. Auf der Website der Veranstalter heißt es dazu:

Die 90. Ausgabe der GIMS, die ab nächsten Montag die Medienvertreter und vom 5. bis 15. März 2020 die breite Öffentlichkeit hätte begrüssen sollen, wird nicht stattfinden. Es handelt sich um eine Verfügung des Bundesrates vom 28. Februar 2020, dass keine Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen in den bis am 15. März 2020 stattfinden dürfen. Die Sanktion erfolgt 3 Tage vor der Eröffnung der GIMS für die Medienvertreter.

Somit wird der geplante Messeauftritt vieler Automobilhersteller ins Wasser fallen. Aufgrund der steigenden Anzahl der am Covid-19-Virus Infizierten haben die Schweizer Behörden alle Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen untersagt. Das Verbot für Großveranstaltungen aufgrund des Coronavirus gilt mindestens bis zum 15. März 2020. Die für den Genfer Autosalon 2020 geplanten Neuvorstellungen diverser Automobil-Hersteller, etwa die Weltpremiere des neuen Mercedes-AMG GLA 45 4MATIC+VW Golf 8 GTI oder des VW Golf 8 GTD sowie des BMW Concept i4, finden daher vorerst nicht statt und werden entweder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben oder durch virtuelle Pressevorstellungen und digitale Pressekonferenzen nachgeholt.

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Brabus 800 Adventure XLP | Genfer Autosalon 2020

Brabus wird auf dem Genfer Autosalon einen High-Performance-Pickup auf Basis des Mercedes-AMG G63 vorstellen. Der Brabus 800 Adventure XLP wird über beträchtliche 800 PS und 1.000 Newtonmeter Drehmoment verfügen und dank Portalachsen über eine extreme Geländegängigkeit verfügen. Außerdem bekommt der 800 Adventure XLP auf Basis des Mercedes-AMG G63 ein Start- und Landemodul für eine Drohne spendiert. Somit ist der Brabus 800 Adventure XLP eines der wohl exklusivsten Supercars auf dem Genfer Autosalon 2020!


Brabus 800 Adventure XLP

Der in Bottrop ansässige Mercedes-Tuner und Kraftfahrzeughersteller Brabus hat auf Basis des Mercedes-AMG G63 ein äußerst exklusives Supercar entwickelt, das erstmals im Rahmen des Genfer Autosalons 2020 vorgestellt wird. Der Brabus 800 Adventure XLP ist ein Pickup-Karosserieumbau auf Basis der Mercedes G-Klasse und verfügt nach der Extrem-Modifikation über eine großzügig bemessene Ladefläche und einen um 50 Zentimeter verlängerten Radstand. Beim Umbau haben die Ingenieure und Technik-Experten mit Hilfe von auswendigen Konstruktionsberechnungen natürlich darauf geachtet, dass die Torsions- bzw. Verwindungssteifigkeit des Geländewagens erhalten bleibt und die Aufnahmen für die Radaufhängung entsprechend versetzt. Nach dem Umbau misst der ehemalige Mercedes-AMG G63 in Form des Brabus 800 Adventure XLP eine Gesamtlänge von satten 5,31 Metern. Das entspricht einer gewonnen Länge von 68,9 Zentimetern gegenüber eines serienmäßigen G63 ohne Reserverad.

Auch interessant: Tuningteile für Mercedes G-Klasse

Materialmix aus Carbon oder Stahlblech

Einige Bauteile des Pickups sind aus Carbon gefertigt – etwa die hinteren Seitenwände. Im Zuge des Umbaus wurden allerhand Bauteile, etwa die Rückwand der Fahrerkabine, Teile der Ladefläche oder die zur Seite hin öffnende Heckklappe, aus massivem Stahlblech angefertigt.

Durch die Kombination aus Verbundwerkstoffen wie Carbon sowie dem Einsatz von Stahlblech erzielt Brabus die optimalen Bedingungen für Festigkeit, Passgenauigkeit und Belastbarkeit. Zudem verfügt das im Rahmen des Genfer Autosalons 2020 ausgestellte Fahrzeug einen optional erhältlichen Dachgepäckträger auf der Passagierkabine sowie einen Windabweiser aus Sichtcarbon und vier zusätzliche LED-Leuchten. Das Pickup-typische Design wird zusätzlich durch einen doppelten, mattschwarzen Bügel untermauert. Dieser kann zugleich zum Verzurren von Gegenständen auf der Ladefläche des Pickups genutzt werden.

Sonderlackierung in Rocket Silber Metallic

Natürlich bekommt das auf dem Genfer Autosalon 2020 als „First Edition“ vorgestellte Exemplar auch eine Sonderlackierung in „Rocket Silber Metallic“ spendiert. Zugleich zeichnet sich der Brabus 800 Adventure XLP nicht nur in optischer, sondern auch in funktionaler und technischer Hinsicht durch Offroad-Fähigkeiten aus. So rüsteten die Techniker und Ingenieure das Fahrzeug auf eine speziell für den Brabus 800 Adventure XLP entwickelte Aufhängung mit Portalachsen um.

„First Edition“ des Brabus 800 Adventure XLP mit Portalachsen

Die Einzelradaufhängung an der Vorderachse wurde neu konzipiert. Außerdem wurden diverse Teile des Mercedes-Fahrwerks, etwa Integralträger oder Achslenker und andere notwendige Bauteile, mittels neuester CNC-Technik angefertigt. An der Hinterachse der G-Klasse bleibt das Starrachsen-Prinzip des Grundfahrzeugs erhalten. Für das Portalachsen-Prinzip wurden allerlei Komponenten neu konstruiert und aus hochstabilem Aluminium eigens im CNC-Verfahren hergestellt. Hierzu zählen beispielsweise das verstärkte Achsgehäuse oder die verschiedenen Lenker der Aufhängung. Die neue und ausgefeilte Achsgeometrie soll den Offroad-Eigenschaften der zum Pickup umgebauten G-Klasse beitragen.

Entsprechend der Offroad-Eigenschaften wurde eine spezielle Variante des so genannten Ride Control-Gewindefahrwerks von Brabus entwickelt. Dieses zeichnet sich durch eine Dämpfung aus, die speziell für die erhöhte Bodenfreiheit durch die Portalachsen abgestimmt wurde. So ist der Fahrer in der Lage, das Fahrwerk mit Hilfe der bereits vorhandenen DYNAMIC SELECT-Fahrwerksverstellungen der aktuellen G-Klasse von Mercedes zu steuern. Zugleich können aber auch Antrieb, Fahrerassistenz sowie Lenkung je nach Setup variieren. Selbstredend bietet das titanbeschichtete Alu-Fahrwerk von Brabus eine Höheneinstellung. Räderseitig kommen beim Brabus 800 Adventure XLP übrigens hauseigene Tuning-Felgen der Variante Monoblock HD zum Einsatz, die speziell für die Portalachsen mit Achtlochanbindung konstruiert sind. Unter den Kotflügelverbreiterungen in Sichtcarbon-Ausführung finden übrigens dicke Alus mit Dimensionen von 9.5Jx22 und Pneus mit den Kennzahlen 325/55 R 22 ihren Platz. Die Scorpion ATR All-Terrain-Reifen von der Reifenmarke Pirelli erfüllen beim Brabus 800 Adventure XLP ihren perfekten Einsatz.

Carbon wohin man blickt

Der in der Herstellung aufwendige Verbundwerkstoff Carbon kommt unübersehbar an einigen Stellen des Pickups zum tragen – etwa beim Motorhaubenaufsatz mit Powerdomes in doppelter Ausführung, bei den bereits genannten Kotflügelverbreiterungen oder den Sichtcarbon-Radläufen. So bemisst sich die zusätzliche Fahrzeugbreite gegenüber der Serie auf 11,6 Zentimeter. Diverse Seitenleisten an der Karosserie wurden ebenfalls eigens für das Tuning-Projekt in Sicht-Carbon angefertigt. Im Zuge der Umbaumaßnahmen wurde auch die Widestar-Schürze mit entsprechend groß dimensionierte Lufteinlässen verwendet. Das Bodykit ist optional auch mit einem Frontschutzbügel und einer Seilwinde erhältlich – letztere bietet eine Zugkraft von bis zu 4.500 Kilogramm. Dass beim Brabus 800 Adventure XLP nicht alles normal ist, wird sich auch beim Unterfahrschutz aus Carbon bemerkbar machen. Für das perfekte Finish und einen langfristig gepflegten Eindruck wurden alle Tuningteile aus Sichtcarbon hochglänzend beschichtet und versiegelt.

Die Trittbretter wurden durch den längeren Radstand des Pickups ebenfalls verlängert und erleichtern den Aus- und Einstieg des Offroad-Monsters. Praktisch: In den Verbreiterungen befinden sich entsprechende LEDs, die den sicheren Tritt auch bei Nacht gewährleisten. Diese leuchten gemeinsam mit den Einstiegsleuchten oder den Brabus-Markenlogos in den Kotflügelansätzen hinter den vorderen Verbreiterungen auf, sobald man am Türgriff zieht oder die Zentralverriegelung der G-Klasse durch Annäherung an Fahrzeug mit Hilfe der Keyless Go-Funktion aktiviert wird. Auf Wunsch kann man übrigens auch Trittstufen wählen, die elektrisch ausfahrbar sind und den Einstieg ins Fahrzeug nochmals erleichtern.

Die Heckklappe des Brabus 800 Adventure XLP bekomm außerdem eine Blende aus Sichtcarbon spendiert. Außerdem wurde die Widestar-Heckschürze mit angedeutetem Unterfahrschutz verbaut. An allen Türen sowie der Hecklappe des Pickups wurden außerdem neue Türgriffe mit eingelassenem Brabus-Schriftzug verbaut.

Hightech-Drohne mit an Bord

Der Brabus 800 Adventure XLP verfügt auf der Ladefläche über ein optional erhältliches Spezialmodul, welches Start und Landung einer Hightech-Drohne erlaubt. Brabus hat sich hier für den so genannten Wingcopter entschieden. Dieser ist bis zu 240 km/h schnell und wurde speziell für die Lieferung von Hilfsgütern, Medikamenten oder Spezialausrüstung in entlegene Regionen entwickelt. Wie ein Multicopter kann die elektrisch angetriebene Drohne auf engstem Raum jeweils senkrecht starten und landen. Genauso gut kann die Drohne aber auch lange Strecken so effizient und schnell wie ein Flächenflugzeug absolvieren. Dies wird durch den patentierten Schwenkrotor der Wingcopter-Drohne ermöglicht. Der Schwenkmotor erlaubt es, die Rotoren nach Erreichen der Flughöhe um 90 Grad zu drehen und in einen effizienten, fast geräuschlosen Vorwärtsflug überzugehen.

Der Wingcopter ist für den Transport von Lasten bis zu sechs Kilogramm Gewicht ausgelegt und kann Strecken bis zu 120 Kilometern ohne Batteriewechsel zurücklegen – selbst bei widrigen Witterungsverhältnissen. In verschiedensten Notfällen kann der Wingcopter beispielsweise Lebensmittel, Equipment oder Medikamente autonom und in kürzester Zeit zu verunglückten oder verirrten Personen bringen oder Rettungsteams mit dringend benötigtem Bergungsmaterial versorgen. So können auch Schluchten oder Bergregionen erreicht werden, die selbst mit diesem extrem geländetauglichen Allrad-Pickup nicht zugänglich wären. Für diese Technologie wurde Wingcopter unter anderem mit dem Internationalen Preis der deutschen Luftfahrt und dem SDGs Spotlight Prize der japanischen NTT DATA Open Innovation Challenge 2020 ausgezeichnet.

Leistungsstärkster Antrieb in einem Offroader

Beim Brabus 800 Adventure XLP kommt ein extrem leistungsstarker Antrieb dazu, so dass die guten Offroad-Eigenschaften durch entsprechenden Vortrieb in jeder Lebenslage komplettiert werden. Hierfür wurde der serienmäßige Biturbo-Motor mit acht Zylindern und vier Litern Hubraum umfangreich modifiziert. Mit Hilfe des Brabus-Upgrades namens Brabus 800 PowerXtra + Performance werden unter anderem neue Upgrade-Turbolader 0der eine modifizierte Rumpfgruppe mit verstärkter Axiallagerung verbaut. Der maximale Ladedruck bemisst sich auf 1,6 bar.

On top zu den Upgrade-Turboladern kommen neue Mappings für Einspritzung, Ladedruckregelung oder Zündung. Die Spitzenleistung des V8-Triebwerks steigt damit auf beträchtliche 800 PS bei 6.600 U/min. Noch wichtiger für die souveräne Kraftentfaltung des Pickups ist das maximale Drehmoment von 1.000 Nm bei nur 3.600 Touren. Durch die Modifikationen erreicht der Pickup die 100er-Marke in gerade einmal 4,8 Sekunden. Aufgrund der grobstolligen Offroad-Reifen liegt die maximale Höchstgeschwindigkeit bei elektronisch abgeregelten 210 km/h. Das Neungang-Automatikgetriebe kann über die ergonomischen Alu-Schaltpaddel am Lenkrad auch manuell geschaltet werden. Zum überarbeiteten Antrieb gehört auch eine Spezialkardanwelle, die durch den verlängerten Radstand notwendig wurde. Neben Modifikationen am Antrieb wurde auch eine Sportauspuffanlage mit Klappensteuerung verbaut. Mit je zwei Endrohren links und rechts vor den Hinterrädern, die wahlweise in normalem oder schwarzem Chrom gewählt werden können, setzt das aus Edelstahl gefertigte Abgassystem auch optisch aufregende Akzente.

Auch im Innenraum wartet ordentlich Luxus

Luxus und Individualität in Reinkultur bietet der 800 Adventure XLP von Brabus natürlich auch im Innenraum. Jedes Fahrzeug kann in der hauseigenen Sattlerei mit einem individuellen Leder-Interieur aufgewertet werden, das bis ins letzte Detail auf die Wünsche des Fahrzeugeigners abgestimmt wird. Das Showcar für den Genfer Auto Salon 2020 gehört zur limitierten „First Edition“. Diese Pickups werden mit exklusivem Leder verfeinert, das durch die Wahl des Farbtons Burned Oak einen Kontrast zur optionalen Außenhaut in Rocket Silber Matt setzt. Die Mittelbahnen der Sitze sind im Muschelrautendesign abgesteppt und millimetergenau perforiert. Einige Partien wie der Dachhimmel wurden mit schwarzem Alcantara gepolstert. Für die weiteren Brabus 800 Adventure XLP Pickups kann der Kunde den Innenraum bis ins letzte Detail in praktisch jedem gewünschten Farbton und einer großen Vielfalt an Polsterdesigns polstern lassen. Betont sportliche Akzente im Cockpit werden mit maßgeschneiderten Aluminium-Komponenten wie Pedalen, Türverriegelungsstiften und den ergonomisch geformten Schaltwippen am Lenkrad gesetzt.

Brabus 800 Adventure XLP: Preise und Varianten

Die Basisvariante des Brabus 700 Adventure XLP auf Basis des Mercedes-AMG G 63 wird ab 463.900 Euro erhältlich sein. Ein Brabus 800 Adventure XLP der „First Edition“ ist ab 685.000 Euro erhältlich. Das auf dem Genfer Auto Salon 2020 gezeigte Showcar kostet inklusive der gezeigten Sonderausstattung und dem Wingcopter 793.000 Euro. Alle angegebenen Preise verstehen sich inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer in Deutschland.

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