Mercedes-AMG C 63 S Coupé mit ZP.FORGED 15 Deep Concave

Schon seit geraumer Zeit versteht sich die Felgenschmiede Z-Performance bestens darauf, in regelmäßigen Abständen mit spektakulären Showcars zu begeistern. Nun haben die Spezialisten ihren nächsten Streich präsentiert. Die Basis bildet ein Exemplar des beliebten Mercedes-AMG C 63 S Coupé, in diesem Fall der zum Marktstart angebotenen „Edition 1“-Sonderserie. Dieses erhielt einen umfangreichen Umbau, wobei das Highlight selbstverständlich wieder einer der hochwertigen und beliebten Z-Performance-Radsätze darstellt.


Die Wahl fiel auf die zweiteiligen ZP.FORGED 15 Deep Concave-Felgen mit sieben laufrichtungsgebundenen sowie ineinander verschränkten Y-Speichen. Die Sterne sind in in Matte Bronze gehalten, während die Betten glänzend schwarz lackiert sind. Ein farbiges Highlight stellen die Nabendeckel in Candy Red dar. Die Dimensionen der Räder betragen 10×20 Zoll ET25 an der Vorder- und 11×20 Zoll ET50 an der Hinterachse. Die aufgezogenen Michelin Pilot SuperSport-Reifen messen entsprechend 255/30ZR20 und 285/30ZR20.

Düsterer Auftritt: Z-Performance C 63 S

Neben den neuen Felgen zeichnet den AMG insbesondere ein extrem düsterer Auftritt aus. Dieser entsteht durch die schwarze Folierung von Avery in Verbindung mit stark getönten Scheiben sowie Scheinwerfern und Reflektoren vorne wie hinten. Zudem trägt der C 63 S einen Diffusor sowie eine Spoilerlippe auf dem Kofferraum, eine Frontlippe sowie einen neuen Kühlergrill inklusive Mercedes-Stern, welche jeweils aus Sichtcarbon sonderangefertigt wurden. Die passende Tieferlegung ist auf ein KW Variante 3-Gewindefahrwerk zurückzuführen.

Leistungssteigerung und Fi-Exhaust-Auspuff

Zu guter Letzt erhielt das Coupé auch mit Blick auf den vier Liter großen Biturbo-V8 eine Überarbeitung. Verbaut sind catless Downpipes und eine Straight-Pipe-Abgasanlage von FI Exhaust samt Carbon-Auspuffblenden, die ebenfalls speziell sonderangefertigt ist. Zudem optimierte das Team von Gorilla Performance aus Ludwigsburg die Motorsoftware. Damit stieg die Leistung des Aggregats von den serienmäßigen 510 auf kraftvolle 650 PS an. Zudem erhöhte sich das Drehmoment auf maximal 800 Nm statt zuvor 700 Nm.

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Lug Nuts Cover von Foliatec

Die neuen Lug Nuts Cover (Eigenschreibweise LugNuzzCover) der Firma Foliatec sollen den sportlichen und extremen Look von verlängerten Radmuttern in die Tuning-Szene bringen und für Individualität am eigenen Auto sorgen. Die Lug Nuts Cover sind magnetische Attrappen, die einfach auf den originalen Radbolzen eines PKWs aufgesteckt werden. Bisher bietet Foliatec die LugNuzzCover in sechs verschiedenen Farben und in zwei verschiedenen Schlüsselweiten an.


Lug Nuts in der Auto- und Tuningszene

In der Auto- und Tuningszene hat sich der Begriff der Lug Nuts längst etabliert. Dennoch möchten wir kurz erklären, was die berühmt-berüchtigten Lug Nuts sind und was sie in der Tuning-Szene zu suchen haben. Lug Nuts sind schlicht und ergreifend nichts anderes als Radmuttern, wie sie beispielsweise bei vielen japanischen Automarken oder vereinzelten US-amerikanischen Fahrzeugen verwendet werden. Lug Nuts – daher der englische Begriff für Radmuttern – finden sich bei all den Fahrzeugen, bei denen die Radbefestigung mittels Stehbolzen vonstattengeht. Typische Marken mit Radmuttern und Stehbolzen im Radflansch sind beispielsweise Honda, Mazda, Kia, Toyota, Lexus, Subaru, Nissan, Mitsubishi, Suzuki, Dodge, Ford, Chevrolet oder Cadillac. Bei europäischen Fahrzeugen werden hingegen Radschrauben bzw. Radbolzen – beispielsweise Kegelbundschrauben oder Kugelbundschrauben – zur Radbefestigung verwendet.

Verlängerte Motorsport-Lug Nuts von rallysportdirect.com.

In der Auto- und Tuningszene werden so genannte Lug Nuts immer beliebter. Hier sollen die Radmuttern jedoch weniger einen funktionellen, sondern vielmehr optischen Nutzen erfüllen. Denn im Gegensatz zu den herkömmlichen, serienmäßigen Radmuttern sind die Tuning-Radmuttern deutlich verlängert und ragen dadurch sichtbar aus den Befestigungsstellen bzw. Löchern in der Felge heraus. Sinn und Zweck der verlängerten Radmuttern im Renn- und Motorsport ist, das sie schneller und komfortabler verschraubt werden können. So geht der Radwechsel wiederum schneller vonstatten, was bei einem Service oder einem Boxenstopp wichtige Zeit spart. Die Tuning-Szene orientiert sich daher am Rennsport – und adaptiert das coole Design von Rennsport-Lug Nuts in den Bereich der aufgemotzten Show Cars.

LugNuzzCover von Foliatec

LugNuzzCover von Foliatec sind in verschiedenen, trendigen Farben erhältlich. Die Aluminium-Hülsen halten magnetisch auf den Radbolzen und sind eintragungsfrei

Herkömmliche Lug Nuts – auch verlängerte – können daher lediglich auf solchen Fahrzeugen verbaut werden, die ab Werk über Stehbolzen zur Radbefestigung verfügen. Die Radmuttern bzw. Radschrauben sind meist aus hochwertigem, geschmiedetem Aluminium gefertigt. Um farbliche Akzente zu setzen, gibt es die meist im CNC-Verfahren gefrästen Lug Nuts in verschiedenen Farben. Farblich handelt es sich meist weder um eine Lackierung noch um eine Pulverbeschichtung, sondern in der Regel um eine Eloxierung – eine besondere und extrem haltbare Oberflächenveredelung für Leichtmetalle wie Aluminium.

Wer farbliche Akzente im Bereich der Radschrauben setzen möchte, ist mit den LugNuzzCover von Foliatec gut beraten. Foto: Foliatec.com

Wer statt Radmuttern über so genannte Radbolzen zur Radbefestigung verfügt, muss jedoch auf Lug Nuts verzichten – oder aber die Art der Radbefestigung aufwendig umbauen. Hersteller Foliatec hat nun eine Lösung parat, damit Fahrerinnen und Fahrer anderer Fahrzeug auf einen Stehbolzen-Umbau verzichten und auch vom angesagten Lug Nuts-Trend profitieren können: so genannte LugNuzzCover. LugNuzzCover sind genau das richtige für Fans des Nippon-, Japan-, Street- und Tracktool-Tunings. Hierbei handelt es sich um hochwertige Aluminiumhülsen, die einfach auf den originalen Radschrauben aufgesteckt werden.

LugNuzzCover von Foliatec. Foto: Foliatec.com

LugNuzzCover von Foliatec halten magnetisch auf Radbolzen mit Schlüsselweiten von entweder 17 Millimetern oder 19 Millimetern. Auch die LugNuzzCover von Foliatec sind eloxiert und aktuell in den Farben grün, blau, rot, schwarz, chrom oder gold erhältlich. Das Set umfasst stets 20 Stück der trendigen Lug Nuts Cover. Weil die Aluminium-Hülsen magnetisch auf den Radbolzen befestigt werden, ist eine werkzeuglose Montage innerhalb von wenigen Sekunden garantiert. Die LugNuzzCover sind für Geschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde freigegeben und werden mit einem Gutachten bzw. einer Unbedenklichkeitserklärung ausgeliefert. Damit sind die LugNuzzCover von Foliatec eintragungsfrei.

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Die neuen Mercedes-AMG 53er-Modelle

Mercedes-AMG hat mit den neuen 53er-Modellen bärenstarke Alleskönner im Sortiment. Das erweiterte Portfolio von Mercedes-AMG startet zum Marktstart mit insgesamt drei Modellen – die 53er-Typbezeichnung wird unter am Mercedes-Benz CLS, dem Mercedes-Benz E-Klasse Coupé sowie dem Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolet zu finden sein. Herzstück ist stets ein 3-Liter-Reihensechszylinder-Motor mit doppelter Aufladung. Ein herkömmlicher Abgasturbolader und ein elektrischer Zusatzverdichter sorgen in den 53er-AMG-Modellen für 435 PS und ein Drehmoment von bis zu 520 Newtonmetern.


53er-Modelle von Mercedes-AMG

Mercedes-AMG begleitet die Markteinführung der neuen Mercedes-AMG E 53 4MATIC+ Coupé, Mercedes-AMG E 53 4MATIC+ Cabriolet und Mercedes-AMG CLS 53 4MATIC+ mit einer Social Media Kampagne.

Mit dem Mercedes-AMG E 53 Coupé wird in 2018 die 53er-Modellserie komplettiert. Typisch für die Mercedes-AMG 53er-Modelle: Die Elektrifizierung des Dreiliter-Sechszylinders, so dass ein herkömmlicher Turbolader und ein elektrischer Verdichter (elektrischer Zusatzverdichter – kurz eZV) für bärenstarke Kraft in nahezu jeder Lebenslage sorgen. In Kombination mit einem „EQ Boost Startergenerator“ mit kurzzeitig verfügbaren 16 kW Leistung und einem 48-Volt-Bordnetz sind die 53-Modelle von Mercedes-AMG in der Lage, die Fahrdynamik erheblich zu steigern. Der Startergenerator ist sozusagen eine Symbiose aus Anlasser und Lichtmaschine in Form eines Elektromotors. Das Bauteil befindet sich dabei zwischen Motor und Getriebe. Während der Verbrennungsmotor allein 435 PS leistet, können mittels EQ Boost kurzzeitig 22 PS zugefeuert werden. Vor allen Dingen beim Anfahren sorgt der EQ Boost Startergenerator für schnellen Ladedruck ohne Verzögerung, was wiederum zu einer hohen Drehmoment-Verfügbarkeit bereits bei geringen Drehzahlen sorgt. Zugleich profitiert der Fahrer des 53er-Modells durch eine hohe Laufkultur des Reihensechszylinders. Rekuperieren, Lastpunktverschiebung, Segeln und das nahezu unmerkliche Wiederanlaufen des Motors bei der Start‑Stopp-Funktion sind ebenfalls Vorteile der 53er-Modelle.

So gewappnet beschleunigt beispielsweise der Mercedes-AMG CLS 53 4MATIC+ in nur 4,5 Sekunden auf Landstraßentempo. Mit dem Driver’s Package sind maximal 270 Kilometer pro Stunde an Top-Speed drin. Der Kraftstoffverbrauch der Modelle variiert zwischen 8,7 bis zu 8,9 Litern Benzin. Optisch fallen die 53er-Modelle durch den Twin-Blade-Kühlergrill in der Ausführung Silberchrom mitsamt schwarzem Gittermuster statt Diamantgrill, neu gestaltete Heckschürzen sowie Auspuffblenden im Doppelrohr- und Hochglanzchrom-Design ins Auge. Das CLS-Modell ist zudem als Mercedes-AMG CLS 53 Edition 1 erhältlich. Kupferfarbene Akzente sowie eine umfangreiche Ausstattung sind kennzeichnend für die Edition 1-Version des 53er CLS.

Preise für CLS und E-Klasse

Die Preise für die aktuellen 53er-Modelle sind auch bekannt. Der Mercedes-AMG CLS 53 startet bei 84.430,- Euro, das Mercedes-AMG E 53 Coupé startet hingegen bei 81.600,- Euro und für das offene Mercedes-AMG E53 Cabriolet werden mindestens 87.070,- Euro fällig.

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Mercedes-AMG GT Tuning von RENNtech

Es muss nicht immer der Porsche 911 sein. Wer ein erstklassiges deutsches Sportcoupé fahren möchte, der findet seit 2015 in Form der Mercedes-AMG GT-Baureihe eine hervorragende Alternative zu dem Klassiker aus Zuffenhausen. Als Heimat des Affalterbachers, insbesondere des Topmodells GT R, gilt unter anderem die Nürburgring Nordschleife. Wie viele Hersteller, hat auch das vor allem auf Mercedes-Tuning spezialisierte Unternehmen RENNtech in unmittelbarer Nähe des legendären Rundkurses ein Entwicklungs- und Testzentrum.


Tuning für Mercedes-AMG GT

Mit diesen erstklassigen Voraussetzungen hat RENNtech ein dementsprechend großes Tuning-Portfolio für den Sportwagen entwickelt. Kernstück ist das breit gefächerte Leistungssteigerungs-Angebot: Möglich sind je nach Modell 612 PS bis hin zu brachialen 825 PS im auf den Bildern gezeigten RENNtech AMG GT R R825. Das maximale Drehmoment steigt auf mindestens 730 Nm und bis zu 850 Nm in der höchsten Ausbaustufe. Die Performance-Packages, welche diese Leistungssteigerungen ermöglichen, sind ein Software-Upgrade für das Motorsteuergerät, eine Downpipe mit 200-Zellen-Kat, Blow-off-Valves, High-Performance-Luftfilter mit hoher Durchflussrate, sowie ein in drei Stufen verfügbares Turbo-Upgrade. Hinzu kommt die Anhebung der Vmax-Abriegelung. Damit sie nicht durch die gesteigerte Leistung des 4,0-Liter-Biturbo-V8 überfordert werden, erhalten zudem das Getriebe und die Kupplung eine Verstärkung.

Heckspoiler und erweiterter Diffusor

Neben technischen Optimierungen veredelt RENNtech den GT R nun auch optisch. Im Rahmen der Top Marques 2018 in Monaco feierte das Aero Package Weltpremiere: Es umfasst Frontschürzen-Canards, Seitenschweller, einen zweistufigen groesseren Heckflügel sowie einen erweiterten Diffusor, der ihn noch sportlicher auftreten lässt und weiteres aerodynamisches Potenzial entfaltet.

Felgen und Räder für Mercedes AMG GT

Eine perfekte Ergänzung stellt der neue Radsatz für die AMG GT Modelle dar. Die geschmiedeten, von RENNtech in-house designten RPS 10.2-Felgen werden bei VOSSEN exklusiv für das Unternehmen gefertigt. Ihre Dimensionen betragen 10×19 und 12×20 Zoll, wobei die aufgezogenen Michelin Pilot Sport Cup 2 ZP Semislick-Reifen der Abmessungen 285/30 ZR19 und 335/25 ZR20 jederzeit reichlich Grip generieren. Mit ihrem Finish in Satin Black und optionalen Akzenten in Green Hell Magno fügen sich die Felgen bestens in den typischen „Grüne-Hölle“ – Look des GT R ein. Doch nicht nur für den GT R, sondern auch für alle anderen AMG GT-Modelle gibt es verschiedene Aerodynamik-Anbauteile und Felgen-Pakete in schier endlosen Farbkombinationen.

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Need for Speed NFS Payback: Stillgelegtes Auto finden

Das neue Speedcross-Update für Need for Speed Payback bringt die Möglichkeit mit, den eigenen Fuhrpark durch stillgelegte Autos zu erweitern. Das Finden der stillgelegten Autos in Need For Speed Payback ist eine tolle Neuerung – unter anderem winken Fahrzeugmodelle wie ein BMW M3 E30 Evo II, ein Mazda RX-7 Spirit R, ein Nissan Skyline 2000 GT-R, ein Plymouth Barracuda, ein Volvo 242DL oder ein Volvo Amazon P130.


Stillgelegte Autos in NFS Payback finden

Das kostenpflichtige DLC „Speedcross“ ist für das Finden der stillgelegte Autos in NFS Payback nicht obligatorisch – auch wenn man das Speedcross-DLC nicht hat, kann man die stillgelegte Fahrzeuge finden. Ein stillgelegtes Auto findet man, wenn auf der Spielkarte ein blaues Kreis-Symbol mit einem Brecheisen erscheint. Dann befindet sich das stillgelegte Auto in unmittelbarer Umgebung. Sollten sich die Autos nicht finden lassen, muss man zunächst das neueste NFS-Patch downloaden und das Spiel neu starten.

Wo finde ich stillgelegte Autos in NFS Payback Speedcross?

Wer sich auf die Suche nach den stillgelegten Autos in NFS Payback Speedcross begeben und dabei keine Zeit verlieren möchte, kann nach entsprechenden Anleitungen und Tutorials im Internet suchen. Auf YouTube gibt es viele Videos, bei denen der Fundort der stillgelegten Boliden aufgelöst wird. Ein Beispiel hierfür wäre der Gamer ZOQQER, der im Video erklärt, wo der BMW M3 Evolution II der Baureihe E30 im Game zu finden ist:

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Mercedes Vito: Rückruf aufgrund illegaler Abschalteinrichtung

Das Kraftfahrtbundesamt – kurz KBA – ordnet einen Rückruf des Mercedes-Benz Vito an. Im Vordergrund steht das Transporter-Modell mit 1,6-Liter-Diesel-Motor und Abgasnorm Euro 6. Ingesamt sollen bis zu 6.000 Modelle von der Rückrufaktion betroffen sein. Der Grund für die Mercedes-Rückrufaktion: Eine illegale Abschalteinrichtung. Mercedes will sich gegen die Rückrufaktion des KBA wehren und kündigte bereits juristische Schritte an.


Mercedes-Benz Vito: Rückrufaktion im Mai 2018

Laut Kraftfahrtbundesamt gibt es beim Mercedes-Benz Vito mit 1,6-Liter-Maschine eine illegale Abschalteinrichtung, die nicht den geltenden Vorschriften entsprechen soll. Betroffen sind Diesel-Modelle mit der Euro-6-Abgasnorm. Mercedes-Benz kündigt Widerspruch und juristische Schritte gegen das Kraftfahrtbundesamt an. Laut Premium-Hersteller seien die spezifischen Funktionen ein wichtiger Teil des Abgasreinigungssystems, die eine Abgasreinigung bei unterschiedlichen Fahrbedingungen über die gesamte Nutzungsdauer des Fahrzeugs hinweg sicherstellen sollen. Bei Mercedes heißt es:

Die Funktionen sind Teil eines komplexen Abgasreinigungssystems, das eine robuste Abgasreinigung bei unterschiedlichen Fahrbedingungen und über die Nutzungsdauer eines Fahrzeugs sicherstellen soll. Für das Bestehen des maßgeblichen Test-Zyklus NEFZ sind die in Frage stehenden spezifischen Programmierungen nicht erforderlich.

Eigentlich gelten Euro-6-Diesel als besonders sauber und effizient – für das Bestehen des maßgeblichen Testzyklus seien die infrage stehenden spezifischen Programmierungen jedoch nicht erforderlich, heißt es in einer Stellungnahme von Daimler. Dennoch möchte der Autoriese mit den Behörden kooperieren und die beanstandeten Programmierungen mittels Software-Update ändern. Für die Nutzer der Fahrzeuge entstehen im Rahmen der Rückrufaktion keine Kosten. Nach Angaben des KBA seien rund 6.300 Modelle des Transporters von der Rückrufaktion betroffen – in Deutschland sind es 1.372 Exemplare.

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Mercedes G-Klasse: Test von Jean Pierre Krämer

YouTube-Star und TV-Moderator Jean Pierre Krämer hat sich eine G-Klasse zugelegt und berichtet im Video von den Vorteilen und Nachteilen des Traditions-SUV. Bei der Mercedes-Benz G-Klasse von J.P. handelt es sich um ein G500-Modell mit V8-Motor und 4 Litern Hubraum. So gerüstet leistet der Mercedes G 500 satte 422 PS und 510 Newtonmeter. Landstraßen-Tempo erreicht der mindestens 105.035,- Euro teure SUV in nur 5,9 Sekunden.


J.P.’s Mercedes-Benz G500

Jean Pierre Krämer hat seinen hauseigenen Fuhrpark Ende des Jahres 2017 um eine Mercedes-Benz G-Klasse erweitert. Das geländegängige Kultmobil des YouTube-Stars ist bereits mit satten 11×22 Zoll großen Rotiform-Rädern ausgestattet worden und macht einen optisch äußerst extremen Eindruck. Doch trotz gelungener Optik gibt es auch Dinge, die der PS- und Autonarr am Mercedes G500 bemängelt. Dazu gehören beispielsweise die Anbauteile aus Chrom oder der Look der serienmäßigen Endrohre. In Sachen Sound ist Jean Pierre Krämer auch nicht allzu sehr begeistert – der Sound ab Werk könnte nämlich etwas leiser sein, wie der Unternehmer im Video erklärt. Weitere Kritikpunkte an der G-Klasse: Windanfälligkeit auf der Autobahn, Verbrauch, Geräumigkeit oder Design und Funktionalität der Rücksitzbank.

Natürlich hat der Autoliebhaber auch viele positive Seiten an der Mercedes G-Klasse entdeckt. Dazu gehören vor allen Dingen Kultfaktor und Coolness, die mit dem Kauf der G-Klasse einhergehen. J.P. erwähnt im Video mehrfach, dass es kaum ein cooleres Auto bei gleichzeitiger Premium-Qualität gibt. Vor allen Dingen die Geräuschkulisse der G-Klasse wird von J.P. explizit gelobt. Beispielsweise das Öffnen und Schließen der Türen oder das einmalige Geräusch der Zentralverriegelung sind laut Jean Pierre Krämer nur wenige von vielen Gründen, sich die Mercedes-Benz G-Klasse zuzulegen.

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Mercedes-Benz G-Klasse: Fertigung im österreichischen Graz

Im Auftrag von Mercedes-Benz wird die neue G-Klasse im österreichischen Graz gefertigt. Die G-Klasse wird bereits seit 1979 von Magna Steyr für Mercedes-Benz in Graz gebaut. Überwiegend in Handarbeit entsteht dort auch die neue G-Klasse (W 463), die seit ihrer 39-jährigen Geschichte die größten Veränderungen mit dem Modellwechsel erfuhr.


Neue G-Klasse W 463 wird auch in Graz gefertigt

In Graz startet die Produktion der neuen Mercedes-Benz G-Klasse. Zum Serienstart besuchte Ola Källenius, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung, die Manufaktur in Österreich. „Die neue G-Klasse legt die Messlatte in allen relevanten Bereichen noch ein Stück höher – in Sachen Performance, auf und abseits der Straße ebenso wie beim Komfort und der Telematik. Unsere ‚dienstälteste‘ Baureihe ist damit bestens gerüstet, ihre Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Kurz gesagt: Der neue ‚G‘ bleibt ein ‚G‘, nur besser“, betont Ola Källenius.

Neuerungen der G-Klasse W 463

Die G-Klasse hat ihr Äußeres seit dem Geburtsjahr 1979 nicht großartig verändert. Die kantige Silhouette sowie die straff gezeichneten Oberflächen stehen ganz im Zeichen der Tradition. Dennoch kommt die neue G-Klasse im Jahr 2018 mit allerhand Neuerungen und Änderungen daher, die vor allen Dingen unter dem Blechkleid zu entdecken sind.

G-Klasse ist Traditionsmodell und Urvater des SUVs

Seit der Einführung des ersten Modells der G-Klasse (1979) wurden über 300.000 Fahrzeuge produziert. Der Absatz der G-Klasse wächst seit 2009 kontinuierlich und seit 2012 erreichte die G-Klasse jedes Jahr einen neuen Verkaufsrekord. Dank der starken Wachstumsraten erzielte der Urvater der SUVs, die G-Klasse, 2017 einen neuen Absatzrekord mit über 22.000 verkauften Einheiten innerhalb eines Jahres. Die wichtigsten Absatzmärkte der G-Klasse waren in 2017 die USA und Deutschland.

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J.P. und die neue Mercedes A-Klasse

Auf dem YouTube-Kanal von Mercedes-Benz Deutschland fühlt der Unternehmer, Autonarr und Moderator Jean Pierre Krämer der neuen Mercedes-Benz A-Klasse auf den Zahn. Im Mittelpunkt des Videos steht nicht nur das aufgefrischte Design der kompakten A-Klasse W 177, sondern vielmehr die neue Sprachsteuerung für eine intuitive Bedienung von Entertainment- und Infotainment-Funktionen. Wie gut die neue Sprachsteuerung mit dem Befehl „Hey Mercedes!“ funktioniert, zeigt der überzeugte JP’s im Video.


Mercedes-Benz A-Klasse mit JP

Produktionsstart der neuen A-Klasse im Mercedes-Benz Werk Rastatt
Start of production of the new A-Class at Mercedes-Benz Rastatt plant in Germany

JP Performance mit dem Geschäftsführer Jean Pierre Krämer ist ein stets wachsendes und erfolgreiches Unternehmen. Der TV-Moderator und Auto-Fan ist dabei nicht nur im eigenen „J.P. Performance„-YouTube-Kanal, sondern zunehmend auch in Videos der Hersteller zu sehen. So auch im jüngsten Video von Mercedes-Benz Deutschland. Zusammen mit Stefan Fölting – Produktmanager der neuen Mercedes-Benz A-Klasse in Deutschland – schaut sich der YouTube den kompakten Sportler genauer an. Als Versuchsobjekt dient dabei ein A200er-Modell mit dem Ausstattungspaket AMG-Line oder 19 Zoll großen Rädern. Neben der extremen Breite am Heck und dem serienmäßigen Heckdiffusor widmen sich die beiden im Test der neuen A-Klasse auch den vorderen Bereich der A-Klasse. Das neue, komplett veränderte Frontdesign mit tief heruntergezogener Motorhaube und schmalen Frontscheinwerfern fällt durch Aggressivität und Sportlichkeit auf.

Anschließend widmen sich J.P. Krämer und Fölting dem Innenraum-Design der neuen Mercedes A-Klasse. Insbesondere die hohe und genaue Auflösung der verschiedenen Anzeigedisplays oder der innovative Touch-Schalter in der Mittelkonsole finden Gefallen beim Technik-affinen YouTube-Star. Auffällig bei der neuen Mercedes-Benz A-Klasse: Das natürliche Sprachverständnis der Sprachsteuerung, die sich im Vergleich zur Sprachsteuerung anderer Hersteller und PKW-Marken deutlich komfortabler nutzen lässt. Alle weiteren Eindrücke zur neuen A-Klasse gibt es im Video zu sehen:

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Das ist die neue Miss Tuning 2018

Zur vergangenen Tuning World Bodensee 2018 wurde die neue Miss Tuning gekürt. Laura Fietzek aus Saarlouis konnte sich im spannenden Wettbewerb gegen ihre anspruchsvollen Konkurrentinnen durchsetzen und sich den ersten Platz als Miss Tuning 2018 erkämpfen. Im kommenden Jahr steht Laura im Licht der Frontscheinwerfer und vertritt die Tuning-Branche bei Messen und Veranstaltungen in ganz Europa. Sie wird außerdem den gefragten Miss Tuning Kalender 2019 zieren. Die 24-Jährige übernimmt damit die Krone von ihrer Vorgängerin Vanessa Schmitt.


Explosion der Gefühle

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

„Nachdem der zweite Platz verkündet wurde, hatte ich nicht mehr damit gerechnet, zu gewinnen. Das war eine Explosion der Gefühle.“ Ihre lautstark jubelnde Fankurve vor der Bühne unterstützte Laura während der gesamten Show. Die Floristin hat die vier Tage auf der Tuning World Bodensee genossen: „Wir haben uns während der Zeit hier alle gegenseitig unterstützt und auch unser Coach Luca war super.“ Show and Shine waren auch bei den Challenges vor der Kamera und auf dem Laufsteg geboten. Mit viel Herzblut, wenig Schlaf, der einen oder anderen Blase an den Füßen und vom Fotografenkorso verfolgt, bewies Laura während der Messetage ihre Qualitäten als Tuning-Botschafterin. Während der Tuning World Bodensee haben Laura die Fotoshootings und der Videodreh mit den Friends of Thunder großen Spaß bereitet.

Es warten spannende Herausforderungen

Miss Tuning 2018 Laura Fietzek aus Saarlouis

Nun muss sich die neu gewählte Miss Tuning zahlreichen Herausforderungen stellen. Dazu gehört auch die Produktion des neuen Miss Tuning Kalender 2018, wer in Zusammenarbeit mit dem Star- und Playboy-Fotografen Andreas Reiter erstellt wird. Nicht nur im Rahmen des neuen Kalenders, sondern auch bei zahlreichen Veranstaltungen und Messen ist die neue Miss Tuning nun dabei. Seit zahlreichen Jahren ist die Miss Tuning das nationale Aushängeschild der Auto- und Tuningbranche. Charakter und Wiedererkennungswert hat auch ihr brandneuer Nissan Micra. Während der Messe hat er von G’stört Industries ein individuelles Facelift bekommen und ist damit wortwörtlich ein Hauptgewinn. Auch die Zweitplatzierte Diana Josy aus Lichtenau und die Drittplatzierte Sarah aus Schwülper gingen nicht leer aus und sicherten sich ein Taschengeld für den nächsten Shoppingtrip.

Miss Tuning 2018 (von links)
Platz 3: Sarah aus Schwülper
Platz 1 – Laura Fietzek aus Saarlouis
Platz 2 – Diana Josy aus Lichtenau

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