Active Sound für Mercedes CLA nachrüsten

Wer mit dem Motorsound des Mercedes-CLA unzufrieden ist, sollte die Nachrüstung eines Active Sound-Systems in Betracht ziehen. Ein solches Active Sound-System moduliert einen V8- oder V6-Auspuffsound, der sogar mit einem echten AMG-Sound mithalten kann. Wir klären die wichtigsten Fragen zum Thema „Active Sound für Mercedes CLA nachrüsten“ und gehen dabei auf die Eigenschaften, die Funktionsweise und die Vorteile eines Soundmoduls für Mercedes ein.


Active Sound bei Mercedes nachrüsten

Mit einem Active Sound-Modul kann man sowohl Diesel- als auch Benzinmodellen einen einzigartigen, unverwechselbaren AMG-Sound verleihen und durch noch mehr Individualität und Sportlichkeit profitieren. Ein solches Active Sound-Modul kann bei nahezu jedem Fahrzeug ganz einfach und mit etwas handwerklichem Geschick nachgerüstet werden. Wer sich den Einbau des Active Soundmoduls nicht selbst zutrauen möchte, kann den Einbau eines Soundmoduls aber auch in Auftrag geben und entweder durch den Active Sound-Hersteller oder durch jede beliebige Kfz-Werkstatt durchführen lassen. Hierfür liefern die Hersteller eines Active Sound-Systems den passenden Kabel. bzw. Elektrosatz für die Active Sound-Nachrüstung sowie entsprechende Installationshinweise mit. Die meisten Active Sound-Module erzeugen einen V8-Sound, der – entweder mittels Tasten im Fahrzeug oder durch eine Smartphone-App – individualisiert werden kann. Neben der eigentlichen Lautstärke kann man beispielsweise Klangfrequenz oder Klangdynamik verändern. Es gibt verschiedenste Active Sound Soundfiles und sogar Sonderfunktionen wie Fehlzündungen und Motorstartbegleitung. Zu den verfügbaren Modellen gehören nicht nur PKWs der Marke Mercedes, sondern auch Modelle der Hersteller BMW, Porsche, VW, Seat, Skoda, Audi, Opel oder Toyota. Auch bei Elektro- und Hybridfahrzeugen, etwa beim Porsche Taycan, Tesla Model 3 oder BMW i8 ist die Sound-Modul-Nachrüstung prinzipiell möglich.

Mercedes-CLA – Kompakt, sportlich und schick

Der Mercedes-Benz CLA ist ein Kompaktklasse-Modell des Autobauers Mercedes – als viertüriges Coupé oder als Shooting Brake überzeugt der CLA insbesondere durch seine eigenständige und sehr sportliche Formensprache. Die erste Generation des Mercedes-CLA (C117 bzw. X117) wurde im Zeitraum 2013 bis 2019 gebaut und basierte auf dem Mercedes-Benz W176. Die zweite Generation des Mercedes-CLA – der C118 bzw. X118 – basiert auf dem Mercedes-Benz W177 und wird seit Anfang 2019 produziert.

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Mercedes-AMG S 63: Leistungssteigerung mit bis zu 940 PS

Die Mercedes S-Klasse tritt für gewöhnlich als gediegener und edler Luxusliner auf und kommt dabei häufig als Chauffeurs-Limousine für Mitglieder aus Chefetagen oder Politik zum Einsatz. Zugegeben: Die ebenfalls angebotenen AMG-Varianten setzen sich hier durchaus mit einem etwas markanteren Charakter ab. Leistungs- und Performance-Werte eines reinrassigen Supersportwagen erwartet man aber auch von ihnen nicht. Und doch können sie genau dies bieten – nach dem Umbau bei den Spezialisten von POSAIDON. Der überraschende Aha-Effekt ist hier meist umso größer, da die Fahrzeuge für gewöhnlich optisch zugleich quasi komplett unverändert bleiben. So wie bei diesem nun vorgestellten S 63 4MATIC+ mit langem Radstand.


Mercedes-AMG S 63 (W222): Tuning für Biturbo-V8

Ab dem Facelift im Jahr 2017 besaß auch der S 63 (W222) den in diversen Baureihen eingesetzten Vierliter-M177DE40AL-Biturbo-V8, kombiniert stets mit Allradantrieb und Neunstufen-Sportautomatik.

Mercedes-AMG S 63: Leistungssteigerung mit bis zu 940 PS

Mercedes-AMG S 63: Leistungssteigerung mit bis zu 940 PS

Der AMG bekam im Falle des gezeigten Exemplars einen Umbau zum RS 830+, welcher die goldene Mitte von drei verfügbaren, hardwarebasierten Stufen der POSAIDON-Leistungssteigerung ist. Mit Hilfe von kugelgelagerten Upgrade-Turboladern, Sportluftfiltern und neuen Downpipes mit Sportkatalysatoren sowie angepassten Softwares der Steuergeräte für Motor, Getriebe und Antriebsstrang (CPC) erhöht sich die Leistung auf 880 PS und 1.200 Nm maximales Drehmoment. Damit absolviert die große Limousine den Sprint auf Tempo 100 innerhalb von nur 3,2 Sekunden! Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 350 km/h begrenzt.

Bis zu 940 PS und 1.280 Newtonmeter Drehmoment

Mercedes-AMG S 63: Leistungssteigerung mit bis zu 940 PS

Mercedes-AMG S 63: Leistungssteigerung mit bis zu 940 PS

Für Kunden, die es noch kraftvoller haben wollen, bietet POSAIDON die ebenfalls
RS 830+ genannte Top-Variante des Tunings für den M177 an, bei der ergänzend zu den zuvor benannten Maßnahmen die Zylinderköpfe und Ventilsitze bearbeitet sowie eine Wasser/Methanol-Einspritzung installiert werden. So resultieren gar 940 PS und 1.280 Nm maximales Drehmoment. Den Einstieg bildet unterdessen der RS 830: Bei dieser Ausführung, die einen offiziellen TÜV-Segen besitzt, steht die Ziffer für die Leistung, sprich 830 PS; das Drehmoment beträgt maximal 1.100 Nm. Erreicht wird der Zuwachs hier durch Upgrade-Turbolader in Kombination mit – jeweils von den anderen Stufen bekannt – den Sportluftfiltern, den Downpipes mit Sportkatalysatoren sowie den optimierten Softwares für die drei Steuergeräte (Motor, Getriebe, Antriebsstrang).

Elektronische Tieferlegung für Airmatic-Luftfederung

Mercedes-AMG S 63: Leistungssteigerung mit bis zu 940 PS

Mercedes-AMG S 63: Leistungssteigerung mit bis zu 940 PS

Für Kunden, die sich eine Leistungssteigerung ohne Änderungen an der Motor-Hardware wünschen, hat POSAIDON ebenfalls eine Lösung in der Hinterhand: Schon durch die alleinige Optimierung der drei Steuergeräte für Motor, Getriebe und Antriebsstrang resultiert eine beachtliche Erhöhung der Power: In diesem Fall kommt der M177 ohne weitere Anpassungen auf 707 PS und 1.000 Nm maximales Drehmoment. Ergänzend zu dem Upgrade für seinen V8 erhielt das gezeigte Fahrzeug zur dezenten optischen Verfeinerung ein elektronisches Tieferlegungsmodul für seine Airmatic-Luftfederung. Es ermöglicht eine individuelle Absenkung der Karosserie und somit einen dynamischeren Auftritt.

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Mercedes-AMG W213 E 63 S 4MATIC+ mit 21-Zoll-Felgen von Barracuda

612 PS und 850 Nm – noch vor einigen Jahren waren dies die Power-Kennzahlen eines echten Supersportwagens. Doch die Zeiten ändern sich: Heute verstecken sich diese Leistungs- und Drehmomentwerte in der Karosserie einer optisch vergleichsweise dezenten Mercedes-AMG E 63 S-Stufenheck-Limousine – und war nicht erst infolge einer Tuning-Leistungssteigerung, sondern bereits serienmäßig!


In nur 3,4 Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde

So gerüstet katapultiert sich die knapp zwei Tonnen schwere Allrad-Limousine in nur 3,4 Sekunden auf 100 km/h und wird (mit Driver’s Package) erst bei 300 km/h elektronisch abgeriegelt. Dass ein solch hochklassiges und antriebsstarkes Fahrzeug auch standesgemäßes Schuhwerk tragen sollte, liegt auf der Hand. Daher rüsteten die Leichtmetallrad-Spezialisten von Aerotechnik aus der Schweiz die hier gezeigte AMG-Limo mit dem filigranen Ultralight Series 2.0-Design ihrer Marke Barracuda Racing Wheels aus, für deren weltweiten Vertrieb JMS Fahrzeugteile aus Walddorfhäslach verantwortlich zeichnet.

Mercedes-AMG W213 E 63 S 4MATIC+ mit 21-Zoll-Felgen von Barracuda

In den Kotflügeln des um rund 40 Millimeter tiefergelegten E 63 S 4MATIC+ in der Vor-Facelift-Version der aktuellen Baureihe W213 rotieren die Barracuda Ultralight Series 2.0 im neuen, kontrastreichen Finish black brushed sowie den Dimensionen 9×21 Zoll an der Vorder- und 10,5×21 Zoll an der Hinterachse. Bezogen wurden die – wie alle Räder der Barracuda Ultralight Series – im Flow Forming-Verfahren gefertigten Einteiler mit Bereifung der Größen 265/30R21 und 295/25R21.

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Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell (S213) Tuning von Lorinser

Die aktuelle Mercedes E-Klasse macht nicht nur in den AMG-Versionen Spaß. Das gilt besonders dann, wenn Sportservice Lorinser noch ein paar Extra-Pferde anspannt. Zu diesem Behufe bietet der Veredler sein PowerModul mit dem Prädikat „Made In Germany“ an. Und das gibt es für eine Vielzahl von Diesel- und Benzinmotoren verschiedenster Baujahre. Ein interessantes Beispiel ist der E 400 d 4MATIC. Dieses Triebwerk ist auch im Fotofahrzeug verbaut, auf dem als „kleine Premiere“ zudem Leichtmetallräder vom Typ LM2R zu sehen sind. Bisher hatte Sportservice Lorinser dieses Design exklusiv auf der Mercedes S-Klasse der Öffentlichkeit präsentiert. Als weitere Option gäbe es noch Außenspiegelschalen aus mattem Echtcarbon. Doch wir schalten zurück zu den Ereignissen, die sich unter der Haube abspielen.


Mercedes E-Klasse T-Modell (S213) Tuning von Lorinser

Mit 340 PS überzeugt der E 400 d 4MATIC auf ganzer Linie. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch längst nicht erreicht, denn Sportservice Lorinser holt aus dem Motor stolze 373 PS und 768 statt 700 Nm heraus. Die Software des innovativen Zusatzsteuergerätes wurde minutiös auf den E 400 d abgestimmt. Und auch die Hardware überzeugt mit ihrem überaus hitzebeständigen und soliden Gehäuse sowie hochwertiger CPU und Steckverbindungen in OEM-Qualität selbst die letzten Kritiker.

Übrigens: Selbst wenn das ursprüngliche Fahrzeug längst Geschichte ist, kann das PowerModul nach einer Neuprogrammierung bei einem anderen Mercedes weiterverwendet werden. Zum Lieferumfang gehört ferner eine App, die es ermöglicht, der Leistungssteigerung bei der Arbeit zuzusehen oder sie zu konfigurieren.

Tuningräder für Mercedes E-Klasse

Optische Akzente lassen sich mit dem Leichtmetallrad LM2R gleich in zwei Farben setzen. Merkmale der nicht nur in Schwarz, sondern auch in „Hypersilber“ verfügbaren Lorinser-Felge sind das flächige Design und die organischen Formen. So wirkt die Mittelfläche, als wäre sie an den angedeuteten Doppelspeichen wie ein Zeltdach aufgehängt. Weitere Highlights sind das zurückversetzte Felgenhorn und die geteilt wirkenden Speichenenden.

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Kameradrohne von DJI mit 20-MP-Bildauflösung vorgestellt

Wer Luftbilder vornehmen möchte, wird um den chinesischen Hersteller DJI nicht drumherum kommen. Denn DJI ist Marktführer im Bereich der Consumer- und Foto-Drohnen und hat mit der kürzlich vorgestellten DJI Air 2S abermals eine Kameradrohne im Portfolio, die sich sehen lassen kann. So ist die DJI Air 2S mit den neuesten DJI-Technologien ausgestattet – etwa DJI OcuSync 3.0, APAS 4.0 oder einer App-Steuerung mit der DJI Fly-App. Im Artikel klären wir über die wichtigsten Features der neuen DJI Air 2S auf.

Hier weiterlesen: DJI Air 2S – Test, Erfahrungen und Review


Kameradrohne von DJI mit 20-MP-Bildauflösung vorgestellt

Die neue DJI Air 2S überzeugt durch eine deutlich leistungsfähigere Kamera, die mit einem 1-Zoll-Bildsensor ausgestattet ist und damit 20-Megapixel-Fotos oder 5,4K-Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen kann. Natürlich stehen auch Aufnahmemodi mit höheren Bildraten in 4K-Auflösung oder FullHD-Auflösung zur Verfügung. Des Weiteren zählen RAW-Fotos im DNG-Format, Profi-Farbprofile oder 150 Mbps Videobitrate zu den Features der DJI Air 2S-Kamera. Die leistungsfähige Kamera bietet nicht nur eine gute Auflösung, sondern auch eine große Bilddynamik, klare Details, eine tolle Farbdarstellung oder sogar eine Zoom-Funktion. Herzstück der DJI Air 2S ist insofern ohne Zweifel die Kamera, die sowohl Einsteiger als auch Profis überzeugen dürfte.

Tipp: Eine Haftpflichtversicherung ist für Drohnen wie die DJI Air 2S gesetzlich vorgeschrieben. Einen guten und empfehlenswerten Vergleich von Drohnen-Versicherungen gibt es hier.

Hinderniserkennung und optimierte Reichweite

Außerdem wurde die Hinderniserkennung und Reichweite der DJI Air 2S optimiert. Die Hinderniserkennung arbeitet zum Beispiel in nunmehr vier statt drei Richtungen und die Reichweite liegt bei nunmehr 8 statt 6 KilometernEine Funktion um das Livebild der Kamera zu übertragen, hat die DJI Air 2S natürlich auch. Der Video-Livefeed wird dabei in FullHD-Auflösung und mit einer sehr geringen Verzögerungszeit übermittelt. Wahlweise kann man die DJI Air 2S mit dem mitgelieferten Controller, einem Smartphone und der DJI Fly-App in Betrieb nehmen. Alternativ kann man die DJI Air 2S aber auch mit dem optional erhältlichen Smart Controller verbinden. Dann sind sowohl Fernsteuerung, Smartphone bzw. Betriebssystem als auch DJI Fly-App in einem Gerät kombiniert, was die Flexibilität erhöht und die Nutzung eines zusätzlichen Smartphones überflüssig macht. Die Flugzeit gibt der Drohnenhersteller mit etwa 31 Minuten an.

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Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell (S213) mit Barracuda-Rädern

Die Mercedes E-Klasse ist in Deutschland einer der beliebtesten Premium- Businessliner, der speziell in der aktuellen Modellgeneration 213 nicht unbedingt mit Tuning und Individualisierungen in Verbindung gebracht wird. Die Tzunamee EVO aus dem Hause Barracuda Racing Wheels hat sich wiederum innerhalb kürzester Zeit zu einer der momentan trendigsten Tuning-Felge entwickelt: Sie steht dabei vor allem kompakten Sportlern wie dem Hyundai i30 oder dem VW Golf bestens zu Gesicht. Eine Montage an der E-Klasse liegt hingegen eigentlich weniger auf der Hand.


Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell (S213) mit Barracuda-Rädern

Das hiermit vorgestellte Exemplar der T-Modell-Version mit der internen Kennung S213 zeigt jedoch, dass diese Kombination nicht nur dank eines Teilegutachtens problemlos möglich ist, sondern zudem ein ebenso stimmiges wie sportlich- dynamisches Gesamtbild ergibt. Die Tzunamee EVO ist an den Achsen des großen Stuttgarters mit Finish in Dark gunmetal bruhed in der Dimension 9×20 Zoll montiert. Die aufgezogene Bereifung misst vorne 245/35R20 und hinten 275/30R20. Damit die Felgen auch perfekt in den Radkästen ausgerichtet sind, bekam der Mercedes ergänzend eine H&R-Tieferlegung um 35 Millimeter.

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Mercedes AMG GLE 53 und 63 S AMG „MADMAXX“ by Wheelsandmore

Endlich sind die ersten Mercedes GLE53 AMG 4 Matic+ Modelle lieferbar und schon hat sich AMG-Tuner Wheelsandmore ans Werk gemacht und auch gleich für das seit März 2020 lieferbare GLE63 (S) AMG Modell die gewonnenen Erfahrungen mit dem bekannten M177 DE40 AL in sein neues Programm für die aktuelle Mercedes-Benz GLE-Baureihe C167 und V167 integriert.


Leistungssteigerung für Mercedes AMG GLE 53 und 63 S AMG

Geht es beim Reihensechszylinder im GLE53 AMG in Sachen Leistungssteigerung per optimierter Software oder Zusatzsteuergerät noch verhältnismäßig moderat auf 510 PS und 620 Nm Drehmoment nach oben, so passt die Namensgebung Madmaxx der neuen Leistungssteigerung Stufe 4 beim GLE63 S AMG mit unfassbaren 920 PS und 1150 Nm wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Der Eskalation gehen drei weitere Leistungsstufen voraus, mit denen sich der leistungshungrige Kunde auch Stück für Stück an den maximalen Fahrspaß herantasten kann. Hier die Leistungssteigerungen für den GLE 63 und GLE 63 S AMG im Überblick:

Stufe 1:

Mittels Softwareoptimierung oder denkbar einfach zu installierendem Plug-and-Play Tuningmodul generiert Wheelsandmore aus dem Basismodell mit 571 PS im Handumdrehen 680 PS und im S-Modell 700 bzw. 710 PS bei vehementen 950 Nm Drehmoment.

Stufe 2:

Neben angepasster Software verbaut die Manufaktur durchsatzoptimierte Downpipes mit Sportkatalysatoren und überarbeiteten Serienturboladern im Austausch. Diese Maßnahmen resultieren in insgesamt 800 PS Motorleistung und maximalen 1040 Nm Drehmoment. Die V-Max Sperre wird aufgehoben, so dass das Fahrzeug je nach Reifenfreigabe theoretisch über 320 km/h schnell fahren kann.

Stufe 3:

Das CPC Steuergerät wird ebenfalls modifiziert und Twin Scroll Turbolader sowie verstärkte Wastegates entlocken den 4 Litern Hubraum 860 PS Leistung, was folglich eine mechanische Verstärkung des Getriebes bis max. 1150 Nm erforderlich macht.

Stufe 4:

Ohne den Motor zu öffnen, den Hubraum zu vergrößern und mit geschmiedeten Komponenten zu arbeiten, enden bei 920 PS und ebenfalls 1150 Nm die Möglichkeiten einer standfesten Modifikation des AMG Triebwerks. Verantwortlich für die zusätzlichen 60 Pferdchen sind abermals geänderte Turbolader, welche in Einklang mit Hochleistungs-Kraftstoffpumpen und der passenden Software zu einem Umbaupreis in Höhe von 49.999 Euro bei Exklusivtuner Wheelsandmore führen.

Felgen:

Auch AMG hat erkannt, dass die Kundschaft gerne größere Räder fährt als noch vor ein paar Jahren und stattet den neuen GLE optional bereits mit 22 Zoll großen Felgen ab Werk aus.

Mit der Mischbereifung 285/40/22 und 325/35/22 geben sich aber nicht alle AMG-Fans zufrieden und wissentlich dessen hat Wheelsandmore sein G-Logic Modell, welches schon vom G63 AMG bekannt ist, auch perfekt passend für den GLE53 und GLE63 (S) AMG entwickelt. Was vor ein paar Jahren noch undenkbar schien, strotzt am SUV nunmehr in den maximalen Felgengrößen 10,5×24 Zoll mit 295/30/24 und in 12,5×24 Zoll mit 355/25/24 Walzen von Vredestein. Die passende Klappenauspuffanlage sowie ein Smartphone gesteuertes Modul zur Tieferlegung des Luftfahrwerks befinden sich aktuell noch in der Entwicklung.

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Mercedes-AMG G 63 Tuning: POSAIDON G 63 RS 830+

Die G-Klasse aus dem Hause Mercedes-Benz ist ein Urgestein unter den Geländewagen: Seit Einführung des G-Modells in den späten 1970er Jahren hat sich die Baureihe ihren kantigen Charme bewahrt. Daran änderte selbst die Einführung einer technisch komplett neu entwickelten Modellgeneration im Frühjahr 2018 nichts: Nur Experten identifizieren den „neuen“ G auf Anhieb. Was sich über die Jahrzehnte allerdings massiv veränderte: Die Leistung der G-Motoren. War die Spitzenversion der ersten, bis 1990 gebauten G-Baureihe W460 noch der 280 GE mit 156 PS starkem 2,8-Liter-Reihensechszylinder, kommt das heutige Topmodell AMG G 63 bereits werksseitig auf stolze 585 PS und ein maximales Drehmoment von 850 Nm. Doch: Da geht noch mehr!


Mercedes-AMG G 63 Tuning: POSAIDON G 63 RS 830+

Wieviel mehr, das demonstrieren anhand des hier abgebildeten Geländewagens einmal mehr die Mercedes-Benz/AMG-Spezialisten von POSAIDON aus Mülheim-Kärlich: POSAIDON pusht den 4,0-Liter-Biturbo-V8 im Zuge von dessen Transformation zum RS 830+ auf mächtige 940 PS. Das maximale Drehmoment legt parallel auf brutale 1.278 Nm zu.

Turbolader-Tuning für Mercedes-AMG G 63

Um solche Zahlen zu erreichen, ersetzt POSAIDON zunächst die beiden serienmäßigen Turbolader des M177 DE 40 AL-Triebwerks durch kugelgelagerte Performance-Turbolader.

Ebenfalls komplett neu: Der sich an die Turbolader anschließende Abgasstrang – von den Downpipes bis zu den Endrohren. Optimierungen nimmt POSAIDON ferner an der Ansaugung und der Ladeluftkühlung des Achtzylinders vor, dessen Zylinderköpfe ebenfalls bearbeitet werden: So werden bei deren Porting die Ein- und Auslasskanäle erweitert und strömungsoptimiert. Ferner wird der Sitz der Ventile verbessert und nachgesetzt. Die ergänzende Wasser/Methanol-Einspritzung, welche aus einem sonderangefertigten, im Gepäckraumboden des G-Modells untergebrachten PE-Tank gespeist wird, erlaubt signifikante Ladedruckerhöhungen, ohne den Motor einer höheren thermischen Belastung auszusetzen. So lassen sich Mehrleistung und Haltbarkeit kompromisslos miteinander vereinen. Selbstverständlich runden die POSAIDON-Techniker ihre Hardware-Upgrades durch ausgeklügelte Softwareanpassungen von Motorsteuergerät (ECU), Getriebesteuergerät (TCU) und Antriebsstrang (CPC) ab.

In nur 3,6 Sekunden auf Landstraßentempo

Die resultierenden Fahrleistungen beeindrucken: Aus dem Stand katapultiert sich der 2,6 Tonnen schwere Geländewagen in nur 3,6 Sekunde auf 100 km/h – und liegt damit gleichauf mit einem serienmäßigen AMG GT R!

Die Höchstgeschwindigkeit limitiert POSAIDON aus Sicherheitsgründen auf 280 km/h. Angesichts der kinetischen Energie, die das Großkaliber-Geschoss bei solchen Geschwindigkeiten mit sich führt, ist ein adäquates Upgrade der Bremsanlage dringend zu empfehlen: POSAIDON rüstete das hier abgebildete Fahrzeug demgemäß mit der potenten und bewährten AMG Carbon-Keramik-Verbundbremsanlage aus, welche an der Vorderachse mit mächtigen 6-Kolben-Sätteln auf 420 Millimeter durchmessende Bremsscheiben einwirkt und die 360er Scheiben der Hinterachse mit 4-Kolben-Sätteln in die Zange nimmt. Dass die Carbon-Keramik-Verbundbremsscheiben gegenüber konventionellen Scheiben einen Gewichtsvorteil von rund 40 Prozent mitbringen, reduziert die ungefederten wie rotierenden Massen gleichermaßen und sorgt so für noch mehr Fahrdynamik. Der von POSAIDON abschließend installierte Carbon-Motorhaubenaufsatz lässt den AMG G 63 nicht nur optisch noch imposanter wirken sondern optimiert dem POSAIDON-Grundsatz „keine Modifikation ohne technischen Mehrwert“ nach parallel auch die Motorraumentlüftung.

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Mercedes-AMG GT 2020 Coupé / Roadster ab sofort bestellbar

Mit dem umfassend aufgewerteten Mercedes AMG GT als Coupé und Roadster macht Mercedes-AMG den Einstieg in die Sportwagen-Welt des Stuttgarter Autobauers noch attraktiver: Beide leisten nun beträchtliche 530 PS und damit 54 PS mehr als bisher.


Mercedes-AMG GT Coupé / Roadster ab sofort bestellbar

Der Mercedes-AMG GT wird serienmäßig mit dem AMG RIDE CONTROL-Fahrwerk ausgeliefert. An Board sind außerdem nicht nur die adaptive Dämpferverstellung, sondern auch ein Sperrdifferenzial an der Hinterachse sowie eine Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit roten Bremssätteln. Zudem werden die Modelle mitsamt leichter Lithium-Ionen-Starterbatterie und dem Fahrmodus „Race“ ausgeliefert. Wer möchte, kann sich zudem für das AMG DYNAMIC PLUS Paket entscheiden, das zusätzlich die aktive Hinterachslenkung mitbringt. Die neuen AMG GT Modelle sind ab sofort zum Preis ab 119.079,80 Euro für das Coupé und 130.679,80 Euro für den Roadster bestellbar. Zu den Händlern kommen sie im November 2020.

Night Edition des Mercedes-AMG GT

Für beide AMG GT-Varianten ist zudem die „Night Edition“ verfügbar. Sie enthält das AMG Night-Paket Exterieur, schwarze Bremssättel, die AMG-Kühlerverkleidung in dark chrome, Hauptscheinwerfer mit schwarzen Elementen und Mischbereifung mit matt-schwarzen, im Y-Speichen-Design gestalteten 19-Zoll-Rädern an der Vorderachse sowie 20-Zoll-Rädern an der Hinterachse. Weitere Elemente der „Night Edition“ sind das Carbondach mit dunkler getönten Bereichen beim Coupé und das schwarze Softtop beim Roadster. Als Lackierung stehen serienmäßig Schwarz sowie optional Obsidianschwarz metallic, Selenitgrau metallic oder designo Graphitgrau magno zur Wahl.

Auch interessant: Mercedes-Tuningteile für AMG GT kaufen

Der Innenraum der „Night Edition“ präsentiert sich ebenfalls sportlich exklusiv. Zum Ausstattungsumfang zählen die AMG Performance-Sitze, das AMG Night Paket Interieur, das AMG Lenkrad in Mikrofaser DINAMICA mit schwarzen Lenkradspeichen und Schaltpaddles, die Polsterung in Leder Exklusiv Nappa STYLE schwarz mit Rautensteppung und schwarzen Ziernähten sowie Zierelemente in Klavierlack schwarz (optional Carbon/Klavierlack schwarz). Eine Plakette in der Mittelkonsole weist auf das Sondermodell hin. Mit Einführung der aufgewerteten AMG GT Modelle entfällt der AMG GT S als Coupé und Roadster.

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Brabus-Tuning für Mercedes GLB-Klasse

Elegant gestylte Aerodynamik-Komponenten, Leichtmetallräder in 18, 19 oder 20 Zoll Durchmesser, sportlich-komfortable Fahrwerkslösungen, die den SUV höher- oder tieferlegen, kraftvolles Motortuning und exklusive Accessoires für das Interieur: Ab sofort bietet BRABUS auch ein exklusives Veredelungsprogramm für die neue Mercedes GLB-Klasse an.


Karosserie- und Aerodynamik-Bauteile für Mercedes GLB (X 247)

Sportliche Eleganz prägt das BRABUS Karosserieprogramm für die neue Mercedes GLB-Klasse. Alle Komponenten werden in Erstausrüstungsqualität aus PUR gefertigt. Der zweiteilige BRABUS Frontspoiler für die Fahrzeuge, die ab Werk mit dem AMG Line Paket ausgestattet sind, ist so konzipiert, dass er links und rechts am unteren Teil der Schürze befestigt wird. Das Gesicht des SUV kann zusätzlich mit den BRABUS Frontschürzeneinsätzen für die seitlichen Lufteinlässe noch markanter akzentuiert werden.

Der BRABUS Power Beams Dachaufsatz mit Zusatzscheinwerfern bietet ein Plus an Sicherheit bei nächtlichen Fahrten. Zwei leistungsstarke LED-Module verbessern bei Betätigung von Fernlicht oder Lichthupe die Ausleuchtung der Fahrbahn vor dem Fahrzeug. Die Rückansicht kann bei allen Varianten der neuen GLB-Klasse mit dem BRABUS Spoiler, der an der Heckklappe fixiert wird, noch aufregender gestaltet werden. Speziell für die Fahrzeuge mit AMG Line Paket gibt es außerdem als zusätzliches Designelement ein Set mit vier schwarz verchromten BRABUS Auspuffendrohren mit 90 Millimeter Durchmesser.

Alufelgen für Mercedes GLB-Klasse

BRABUS Leichtmetallräder in Erstausrüstungsqualität machen die neue GLB-Klasse noch faszinierender und verleihen dem Auto zusätzlich ein noch agileres Handling. Die BRABUS Fahrwerksingenieure und Testfahrer entwickelten dafür maßgeschneiderte Rad/Reifen-Kombinationen in 18, 19 und 20 Zoll Durchmesser. Auf den beigefügten Fotos wird die veredelte Mercedes GLB-Klasse mit der größten Option, den neuen BRABUS Monoblock Z Rädern in der Dimension 8.5Jx20, gezeigt. Diese schwarz lackierten Zehnspeichenfelgen mit polierten Oberflächen bieten eine perfekte Kombination aus Leichtgewicht und höchster Festigkeit. Passend dazu liefern die BRABUS Technologiepartner Continental, Pirelli und YOKOHAMA Hochleistungsreifen bis zur Dimension 255/40 R 20 auf der Hinterachse.

Tieferlegung oder Höherlegung – die Qual der Wahl

Speziell für die Verwendung mit sportlichen Niederquerschnittsreifen wurden die BRABUS Sportfedern für die 4MATIC-Varianten der Mercedes GLB-Klasse entwickelt. In umfangreichen Fahrtests wurde eine optimale Symbiose aus sportlicherem Handling und hohem Fahrkomfort erreicht. Zusätzlich profitiert auch die Optik von der Tieferlegung um ca. 30 Millimeter. Für GLB-Besitzer, die ihr Fahrzeug auch gerne im Gelände fahren, bietet BRABUS für die Allradversionen alternativ auch Federn an, mit denen der SUV gegenüber der Serie um ca. 35 Millimeter höhergelegt wird.

Motortuning und Leistungssteigerungen

BRABUS bietet das weltweite größte Motortuning-Programm für Mercedes-Benz Automobile an. Oberste Maxime aller BRABUS Motorenentwicklungen ist die Symbiose aus hohem Leistungspotenzial, hervorragender Laufkultur, vorbildlicher Umweltfreundlichkeit und makelloser Standfestigkeit. BRABUS empfiehlt MOTUL Hochleistungsschmierstoffe. Als erste Leistungssteigerung aus Bottrop für die neue Baureihe gibt es für den GLB 250 das BRABUS PowerXtra B25 Performance Upgrade. Das Kit verhilft dem Vierzylinder-Turbomotor des GLB 250 zu 46 PS mehr Spitzenleistung und zu einer Drehmomenterhöhung um 80 Nm. Der Umbau besteht aus dem BRABUS PowerXtra Modul, das in Plug-and-Play Technologie installiert wird. Es steuert die Motorelektronik mit neu programmierten Kennfeldern für Einspritzung und Zündung und stimmt die Ladedruckregelung neu ab.

270 PS statt serienmäßig 224 PS und das von 350 auf 430 Nm gesteigerte Drehmoment optimieren Fahrdynamik und Fahrspaß. Mit nur 6,6 Sekunden von 0 – 100 km/h und einer auf 240 km/h gesteigerten Höchstgeschwindigkeit gehört der von BRABUS getunte SUV zu den sportlichsten Vertretern seiner Klasse. Das BRABUS PowerXtra B25 Performance Upgrade ist für alle GLB 250 Modelle, ob mit Frontantrieb oder 4MATIC Allradantrieb, erhältlich. BRABUS PowerXtra Optionen für die anderen Benziner sowie die Turbodieselmodelle der GLB-Klasse sind in der Entwicklung.

Auch im Interieur gibt es eine Individualisierung

Selbstverständlich bietet BRABUS auch zahlreiche Veredelungsoptionen für die Innenausstattung der neuen GLB-Klasse an. Eloxierte Aluminium-Einstiegsleisten mit BRABUS Logo, das passend zur Ambiente-Beleuchtung des Autos in 64 Farbtönen illuminiert werden kann, gehören genauso zum Programm wie matt eloxierte BRABUS Aluminiumpedale. Der Fußraum kann in allen drei Sitzreihen mit hochwertigen Fußbodenschonern mit BRABUS Logo aufgewertet werden. Passend dazu gibt es auch eine BRABUS Kofferraummatte.

Besonders individuelle Wünsche werden von der hauseigenen Sattlerei mit großer Liebe zum Detail verwirklicht. Dafür stehen in einer praktisch endlosen Farbenvielfalt besonders weiches und dennoch besonders strapazierfähiges BRABUS Mastik-Leder sowie feines Alcantara zur Verfügung. Große Vielfalt wird auch beim Design der Polsterung und beim Umfang der Arbeiten geboten: Die Palette reicht von der Ergänzung der Werkslederausstattung bis zur besonders exklusiven BRABUS fine leather Ausstattung.

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