Mercedes-Benz Concept EQV

Mit dem Mercedes-Benz Concept EQV haben die Stuttgarter auf dem Genfer Autosalon die weltweit erste Großraum-Limousine im Premium-Segment mit elektrischem Antrieb vorgestellt. Die Akkukapazität von satten 100 kWh soll für eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern sorgen. Selbstredend verkörpert die Studie die derzeitige Designsprache der Technologie- und Produktmarke Mercedes EQ – sowohl im Interieur als auch im Exterieur.

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Mercedes-Benz S-Klasse (W221) mit Barracuda Virus-Rädern

Ein echter Star im Segment der großen Luxuslimousinen ist die Mercedes S-Klasse (W221). Sie stellt seit jeher nicht nur eine der komfortabelsten und edelsten Arten, Auto zu fahren dar, sondern dient immer auch als technologischer Vorreiter. Doch auch als Basis für Tuning und Individualisierungen wird sie gerne genutzt. Dies wird beispielsweise durch dieses Exemplar der Baureihe W221 verdeutlicht, das mit einem Satz hochwertiger Barracuda Racing Wheels ausgerüstet ist.

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Mercedes-Benz CLA Shooting Brake 2019

Ab September 2019 ist der aktuelle Mercedes-Benz CLA auch als Shooting Brake erhältlich. Das Nischenmodell der zweiten CLA-Generation soll durch sein Plus an Praktikabilität und insbesondere das stylische Kombi-Coupé-Design mit stark abfallender Dachlinie überzeugen.

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Mercedes-Benz 300 SL „Gullwing“ (W198)

Auf dem Amelia Island Concours d’Elegance in Florida vom 07. bis zum 10. März haben die Stuttgarter frei frühe Exemplare des Mercedes-Benz 300 SL „Gullwing“ (W198) vorgestellt. Die beiden Fahrzeuge mit aufeinanderfolgenden Fahrgestellnummern werden auf einer eigenen Ausstellungsfläche präsentiert. Dabei könnten die beiden Klassiker-Highlights unterschiedlicher kaum sein, denn während das Fahrzeug mit der Nummer 44 bereits komplett durch Mercedes-Benz Classic restauriert worden ist, zeigt sich das Fahrzeug der Nummer 43 im heruntergekommenen „Scheunenfund“-Look.

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Kurzfilm von Mercedes zu Ehren an Bertha Benz

Im Rahmen des internationalen Weltfrauentags am 08. März 2019 hat Mercedes-Benz einen Kurzfilm namens „Bertha Benz: the journey that changed everything“ auf YouTube veröffentlicht. Der rund vierminütige und aufwendig produzierte Film handelt von Bertha Benz, die 1888 erstmals mit einem Automobil des Erfinders Carl Benz eine 106 Kilometer lange Strecke absolvierte.

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Mercedes-AMG GT 4-Türer: Produktion in Sindelfingen gestartet

Im Mercedes-Benz-Werk Sindelfingen ist die Produktion des neuen Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupés offiziell gestartet. „Die Produktion des Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupés im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen untermauert die Bedeutung und Flexibilität des Standorts. Unsere Mannschaft ist hochmotiviert und freut sich, mit ihrer Erfahrung und ihrem Know-how an der GT-Erfolgsgeschichte weiter mitzuschreiben. Zugleich ist der Produktionsanlauf ein wichtiger Baustein aus dem im Jahr 2014 mit dem Betriebsrat beschlossenen Zukunftsbild des Standorts“, so Michael Bauer.


AMG GT in die laufende Produktion integriert

Dabei wurde der Mercedes-AMG GT in die laufende Produktion integriert. So läuft der viertürige Sportwagen in Halle 36 wie andere Mercedes-Modelle vom Band, so dass die Produktion möglichst effizient gestaltet werden kann. Das exklusive Modell profitiert damit von der Erfahrung der Mitarbeiter und den bewährten Qualitätsprozessen. Die Produktion des viertürigen Mercedes-AMG GT Coupés in Sindelfingen wurde 2014 im Rahmen des Zukunftsbilds gemeinsam mit dem Betriebsrat beschlossen. Bis 2020 investiert Daimler im Zuge dieser Zukunftssicherung rund 1,5 Milliarden Euro in das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen. Das Werk wird umfassend modernisiert und auf ein zukunftsfähiges Fundament gestellt. Hinzu kommen weitere 600 Millionen Euro an Investitionen in Forschung und Entwicklung am Standort Sindelfingen. Insgesamt werden also rund 2,1 Milliarden Euro in den Standort investiert.

Viertürer-Sportwagen der Premium-Sparte

Der Mercedes-AMG GT Viertürer ist bereits das dritte Fahrzeug, das unter Eigenregie von Mercedes-AMG entwickelt worden ist. Auch die beiden Sportwagen SLS AMG oder AMG GT wurden unter Mercedes-AMG entwickelt. Längs- sowie Querdynamik auf höchstem Niveau und eine markante Silhouette mit klassischen Proportionen reihen das Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé in das Portfolio seiner zweitürigen Brüder ein. Als erstes viertüriges AMG GT Modell vereint es darüber hinaus hohen Alltagskomfort mit vielen Individualisierungsmöglichkeiten sowie modernster Sportwagen-Technologie. Die Markteinführung startet im Oktober 2018.

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Posaidon: Tuning für Mercedes-AMG S 63 Cabrio (A217)

Kein Zweifel: Das S-Klasse Cabriolet ist derzeit eine der weltweit luxuriösesten, exklusivsten und souveränsten Arten, ein Cabriolet zu bewegen – Autofahren auf absolutem Spitzenniveau! Und wenn das Typenschild den offenen Stuttgarter dann auch noch als AMG-Version ausweist, die je nach Modell zwischen 585 und 630 PS unter der langen Motorhaube versammelt, dann zählt die S-Klasse darüber hinaus auch noch zu den Schnellsten Open Air-Boliden überhaupt. Dies gilt umso mehr, wenn die Performance-Spezialisten von POSAIDON das Auto zwischenzeitlich unter ihren Fittchen hatten und ihm – nach Art des Hauses vollkommen unsichtbar – zu nochmals deutlich mehr Leistung verhalten.


Posaidon S 63 RS 850+ mit 1.020 PS

So geschehen beim hier abgebildeten AMG S 63 Cabriolet, welches nach seiner Transformation zum Posaidon S 63 RS 850+ mit 1.020 PS antritt. Mit dieser Power düpiert der perfekt getarnte Luxus-Sleeper mühelos auch vermeintlich überlegene Supersportwagen.

Um diese Leistungssteigerung um satte 75 Prozent zu erzielen, vergrößerten die  Techniker mittels eines von ihnen entwickelten Stroker-Kits zunächst den Hubraum des M157DE55AL-Biturbo-V8-Aggregats von serienmäßigen 5.461 auf nun 6.261 Kubikzentimeter. Zum Einsatz kommen in diesem Sinne eine geschmiedete Kurbelwelle, welche von geschmiedeten Kolben und Pleueln in Rotation versetzt wird. Die Zylinder wurden mit Stahlbuchsen verstärkt. In die von den Technikern bearbeiteten Zylinderköpfe zogen verstärkte Ventilfedern ein. Ferner wurde die Hauptlagergasse überarbeitet und das Lagerspiel der Haupt- und Pleuellager angepasst. Auch das Verdichtungsverhältnis wurde optimiert.

Weiterlesen: Tuning- und Ersatzteile für Mercedes-Benz

Upgrade-Turbolader für S 63 AMG

Für eine deutliche Effizienzoptimierung der werksseitigen Biturbo-Aufladung sorgen hauseigene Upgrade-Turbolader in Kombination mit einer Erweiterung der Ladeluftkühlung und einem Ansaugluft-Kit inklusive Sportluftfilter. Um den Temperaturhaushalt des bereits bei Verwendung von handelsüblichem Super Plus-Benzin (98 Oktan) auf beeindruckende 1.020 PS / 750 kW und wuchtige 1.400 Nm maximales Drehmoment erstarkten Motors im grünen Bereich zu halten, kommt zudem ein spezielles Kühlerpaket mitsamt erweiterter Isolierung zum Einsatz. Selbstverständlich wird darüber hinaus eine Elektronik-Optimierung inklusive Feinabstimmung auf dem hauseigenen Leistungsprüfstand vollzogen.

Die Kraftübertragung rüstet der Tuner mit einer umfassenden Getriebeverstärkung, welche Hard- und Softwaremodifikationen des AMG SPEEDSHIFT MCT 7-Gang-Sportgetriebes beinhaltet, sowie verstärkten Differenzialsperren an Vorder- und Hinterachse, die den neuen Bärenkräften des S 63 RS850+ problemlos standhalten. Dessen Höchstgeschwindigkeit ist – aus Rücksichtnahme auf die Reifen – übrigens elektronisch auf 350 km/h begrenzt. Aus dem Stand auf 100 km/h katapultiert sich das edle Cabriolet dank der zahlreichen Tuningteile in nur 2,9 Sekunden. Selbstverständlich bietet POSAIDON den 1.020-PS-Umbau nicht nur für das S-Klasse Cabriolet an, sondern ermöglicht vierstellige PS-Zahlen auch in allen anderen mit dem M157-Motor ausgerüsteten Mercedes-AMG-Modellen, wie beispielsweise E 63 AMG, ML 63 AMG, CLS 63 AMG, GLE 63 AMG und G 63 AMG.

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Dashcams im Test des ADAC

Der ADAC und die Fachzeitschrift c’t haben insgesamt neun verschiedene Kamerasysteme fürs Auto genauer unter die Lupe genommen. Konkret handelt es sich um so genannte Dashcams, die bei einem Unfall unter Umständen entlastendes Beweismaterial liefern können. Im Test wurden neun verschiedene Dashcams hinsichtlich Bedienung, Bildqualität oder Crashverhalten getestet. Dabei konnten die Unfallkameras insgesamt nur durchschnittliche Ergebnisse einfahren.


Dashcams dürfen nur anlassbezogen aufzeichnen

Crashtest Renault

Der Bundesgerichtshof hat zwar erst kürzlich entschieden, dass Aufnahmen einer Dashcam (Kunstwort aus englisch dashboard ‘Armaturenbrett‘ und camera) vor Gericht als Beweis dienen können – aber nur, wenn sie nicht permanent aufzeichnen und die Datenschutzrechte Dritter gewahrt bleiben. Das bedeutet, dass die Kamera streng genommen nicht dauerhaft, sondern nur anlassbezogen aufzeichnen darf. Alle untersuchten Kameras des ADAC-Tests filmten jedoch in Werkseinstellung dauerhaft. Die Daten werden auf eine SD-Karte gespeichert und je nach Größe der Karte früher oder später überschrieben. Bei einem Crash oder einer Vollbremsung reagieren die Sensoren und die Unfallsequenz wird idealerweise markiert und schreibgeschützt. Zwei der getesteten Kameras (Blackvue und iTracker) erkannten jedoch den Crash nicht, die aufgezeichneten Daten waren nur aufwendig zu sichern.

Mehr dazu: Zubehör fürs Auto | Autokameras

Alle Dashcams haben ihre Probleme

Außerdem bemängelten die Tester die verschiedenen Befestigungssysteme und Halterungen. Insbesondere die Saugnapf-Halterungen – ähnlich einer herkömmlichen Smartphone-Auto-Halterung – bereiteten den Testern Probleme. Beim Crash klappten die Halterungen meist nach oben weg und filmten daher nur noch den Himmel bzw. die Decke der Halle. Dadurch wurde die jeweilige Dashcam im Testurteil um eine Note schlechter bewertet. Verbesserungswürdig ist laut Testurteil aber auch die Bildqualität aller Kameras. Störend sei auch das Stromkabel, das lose vom oberen Scheibenrand zum Zigarettenanzünder hängt. Der ADAC rät hier zum Einbau vom Fachmann. Nach dem Test fordert der ADAC die Hersteller auf, die Kameras technisch neu zu konzipieren. Vor allen Dingen sollten die Kameras nur die relevanten Ereignisse zuverlässig abspeichern. Gleichzeitig sollte es juristisch Klarheit geben: „Im Moment rätselt jeder, wie lange gefilmt und gespeichert werden darf. Das Beste wäre, der Gesetzgeber würde klar regeln, welche Aufnahmen gegen Datenschutz verstoßen“, erklärt Christian Reinicke, Generalsyndikus des ADAC.

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Der neue Mercedes-Benz GLE

Mercedes-Benz hat den neuen GLE enthüllt. Das Luxus-SUV der vierten Generation wartet sowohl optisch als auch technisch mit allerlei Neuerungen auf. Insbesondere die etwas runderen Formen und das schlankere Design fallen auf. Zum Marktstart Anfang 2019 erhält der GLE eine komplett neue Motorenpalette.


Mercedes-Benz GLE (2019): Neue Formen

In Anlehnung an die beliebte Mercedes-Benz M-Klasse wurde der neue Mercedes-Benz GLE völlig neu gestaltet. Das Karosseriedesign ist nun etwas rundlicher und schlanker – insgesamt vermittelt der neue GLE daher einen etwas weichgespülten Offroad-Charakter. Im Gegenzug bekommt der GLE eine bessere Aerodynamik spendiert, was einen cw-Wert von nur 0,29 zur Folge hat. Der Vorgänger-GLE wies hingegen einen cw-Wert von 0,33 auf. Optisch fallen der steil stehende Kühlergrill in einer achteckigen SUV-Interpretation sowie der prominente, verchromte Unterfahrschutz und die Motorhaube mit zwei Powerdomes auf. Zugleich hat der neue Mercedes GLE um acht Zentimeter in Sachen Radstand zugelegt. Dies wirkt sich auch unmittelbar auf den Innenraum – insbesondere im Bereich des Fonds – positiv auf das Raumgefühl aus. In der zweiten Reihe verbessert sich die Beinfreiheit der Passagiere um satte 69 Millimeter. Optional ist der neue GLE sogar mit einer dritten Sitzreihe bestellbar.

Die wichtigsten Neuerungen des Mercedes-GLE

Der Mercedes-GLE ist mit einem vollvernetzten, hydropneumatischen Fahrwerk auf 48-Volt-Basis ausgestattet.. Das hydropneumatische Fahrwerk ist zudem mit einer Luftfederung kombiniert. Durch das hydropneumatische Fahrwerk können die Feder- und Dämpferkräfte an jedem Rad individuell eingestellt werden. Dies wirkt nicht nur Wank-, sondern auch Nick- und Hubbewegungen entgegen. Außerdem bekommt der Mercedes-GLE einen aktiven Stauassistenten spendiert. Dieser ist Teil der Fahrerassistenz-Systeme und erkennt frühzeitig Stau oder unterstützt den Fahrer im Stoß-and-Go-Verkehr bei einer Geschwindigkeit von bis zu 60 Kilometern pro Stunde. Weiterhin assistiert der Stau-Assistent des GLE beim Bilden einer Rettungsgasse. In Sachen Fahrerassistenz kommt der neue GLE außerdem mit einer Abbiegefunktion im Rahmen des Aktiven Bremsassistenten daher. Besteht beim Abbiegen über die Fahrbahn entgegenkommender Fahrzeuge Kollisionsgefahr, so kann der GLE bei fürs Abbiegen typischen Geschwindigkeiten abgebremst werden.

Eine wichtige Neuerung des GLE findet sich auch beim 4MATIC-Allradantrieb, der sowohl bei Fahrzeugen mit Sechs- und Achtzylinder-Motoren sowie beim Plug-In-Hybriden angeboten wird. Der neue 4MATIC-Allradantrieb ist ein vollvariabler Allradantrieb, der die Momentenverteilung zwischen der Vorder- und Hinterachse von 0 bis 100 % – in Abhängigkeit vom Fahrmodus – regeln kann. Der Allradantrieb ermöglicht daher eine variable Verschiebung des Antriebsmoments von 0-100 Prozent (Torque on Demand) zwischen den Achsen. Das optionale Offroad-Paket kommt auch mit dem vollvariablem Allradantrieb daher. Es besitzt neben der geregelten Lamellenkupplung mit Torque-on-Demand-Funktion zusätzlich eine Untersetzungsstufe sowie eine automatische Sperrwirkung von 0-100 Prozent für den Offroad-Betrieb. Mercedes verspricht, der GLE sei so geländetauglich wie nie zuvor.

Marktstart Anfang 2019

Der neue Mercedes-Benz GLE zeigt sich auf der Mondial de l’A utomobile in Paris (4. bis 14. Oktober 2018) erstmals der Öffentlichkeit. Zu den Händlern kommt er Anfang 2019 (USA und Europa) beziehungsweise im Frühjahr 2019 (China). Produziert wird der GLE in Tuscaloosa (Alabama/USA).

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Mercedes-AMG C 63 S Coupé mit ZP.FORGED 15 Deep Concave

Schon seit geraumer Zeit versteht sich die Felgenschmiede Z-Performance bestens darauf, in regelmäßigen Abständen mit spektakulären Showcars zu begeistern. Nun haben die Spezialisten ihren nächsten Streich präsentiert. Die Basis bildet ein Exemplar des beliebten Mercedes-AMG C 63 S Coupé, in diesem Fall der zum Marktstart angebotenen „Edition 1“-Sonderserie. Dieses erhielt einen umfangreichen Umbau, wobei das Highlight selbstverständlich wieder einer der hochwertigen und beliebten Z-Performance-Radsätze darstellt.


Die Wahl fiel auf die zweiteiligen ZP.FORGED 15 Deep Concave-Felgen mit sieben laufrichtungsgebundenen sowie ineinander verschränkten Y-Speichen. Die Sterne sind in in Matte Bronze gehalten, während die Betten glänzend schwarz lackiert sind. Ein farbiges Highlight stellen die Nabendeckel in Candy Red dar. Die Dimensionen der Räder betragen 10×20 Zoll ET25 an der Vorder- und 11×20 Zoll ET50 an der Hinterachse. Die aufgezogenen Michelin Pilot SuperSport-Reifen messen entsprechend 255/30ZR20 und 285/30ZR20.

Düsterer Auftritt: Z-Performance C 63 S

Neben den neuen Felgen zeichnet den AMG insbesondere ein extrem düsterer Auftritt aus. Dieser entsteht durch die schwarze Folierung von Avery in Verbindung mit stark getönten Scheiben sowie Scheinwerfern und Reflektoren vorne wie hinten. Zudem trägt der C 63 S einen Diffusor sowie eine Spoilerlippe auf dem Kofferraum, eine Frontlippe sowie einen neuen Kühlergrill inklusive Mercedes-Stern, welche jeweils aus Sichtcarbon sonderangefertigt wurden. Die passende Tieferlegung ist auf ein KW Variante 3-Gewindefahrwerk zurückzuführen.

Leistungssteigerung und Fi-Exhaust-Auspuff

Zu guter Letzt erhielt das Coupé auch mit Blick auf den vier Liter großen Biturbo-V8 eine Überarbeitung. Verbaut sind catless Downpipes und eine Straight-Pipe-Abgasanlage von FI Exhaust samt Carbon-Auspuffblenden, die ebenfalls speziell sonderangefertigt ist. Zudem optimierte das Team von Gorilla Performance aus Ludwigsburg die Motorsoftware. Damit stieg die Leistung des Aggregats von den serienmäßigen 510 auf kraftvolle 650 PS an. Zudem erhöhte sich das Drehmoment auf maximal 800 Nm statt zuvor 700 Nm.

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